Tag: mov(i)e against

mov(i)e against………. Rock, Rage and Self Defense – Vortrag und Diskussion

Do, 22.1 | 20.30Uhr | Stadtteilzentrum Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg
mit den Filmemacher_innen
Dokumentarfilm, Seattle 2014, Leah Michaels, Ross Therrien, 60 min.
Der Film zeigt die Ursprungsgeschichte und die Schritte hin zu einem kollektiven Selbstverteidigungsprogramm von der Home Alive Community.Der Grund war die Vergewaltigung und Ermordung von Gits’Sängerin Mia Zapata und andere Todesfälle in der Kunst- und Musik-Gemeinschaft. Verängstigt und wütend, kamen ihre Freunde und Gemeindemitglieder zusammen, um ihre Ängste zu teilen und zu diskutieren, wie man in ihrer Umgebung sicherer sein kann. Das Ergebnis war ein preisgünstiges Selbstverteidigungsprogramm. Als die Verbindung zwischen Selbstverteidigung und Selbstdarstellung verstanden wurde, politisierten neun Frauen die Seattle-Szene.

Eintritt frei

drucken | 8. Januar 2015 | radikale Linke

mov(i)e against… „Veranstaltung und Film über die Äthiopische Revolution 1974“

Do., 17.07.14 | 19.00h | Stadtteilzentrum DESI

AB 19:00 BERICHTEN AKTIVIST/INNEN VON DER ÄTHIOPISCHEN REVOLUTION
AB 20:30 UHR ZEIGEN WIR DEN FILM TEZA-MORGENTAU

Teza1974 erlebte Äthiopien eine links orientierte, sozialistische Revolution. Treibende Kräfte für diese Revolution waren Uni-Studenten, Dozenten, Schüler und Lehrer gewesen. Deren Bewegung begann ungefähr parallel zur 68er-Bewegung in Deutschland. Die Revolution wurde letzendlich von eine Gruppe von Armeeoffiziere geklaut: Nach der Entmachtung des Kaisers in 1974 ermordete das Militär unzählige junge Revolutionäre, schmückte sich jedoch mit deren Vision, um bei der Bevölkerung akzeptiert zu werden. Aktivisten aus Äthiopien werden von 19 bis 20 Uhr über diese Ereignisse informieren und diskutieren.
Von 20:00 bis 20:30 gibt es Essen aus der Desi-Vokü und um 20:30 zeigen wir den Film “Teza – Morgentau??? (mehr …)

drucken | 14. Juli 2014 | radikale Linke

mov(i)e against… „Betongold“

WIE DIE FINANZKRISE IN MEIN WOHNZIMMER KAM

Do., 15.05.14 | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI

Das Haus in Berlin-Mitte, in dem Regisseurin Katrin Rothe lebt, bekommt wechselt eines Tages den Besitzer. Dieser Investor erscheint zunehmend als übermächtiger Feind, dem die Mieter_innen hilflos gegenüber stehen – trotz gültiger Mietverträge. Der Film erzählt, wie eine Mietergemeinschaft plötzlich in den Strudel des globalen Immobilienhypes gerät. Mit der Kamera hält die Regisseurin den monatelangen Kampf der Mieter_innen gegen Einschüchterungen und Schikanen fest. Was sie nicht gefilmt hat, zeigen Zeichentrickszenen. Eine Dokumentation über den europäischen Immobilienboom, Angst und die Unsicherheit der Betroffenen.

Spiel-/Trickfilm, DE 2013, 52 Min – Eintritt frei!

drucken | 7. Mai 2014 | radikale Linke

mov(i)e against … „Großer Aufwasch im Subunternehmen“

Do., 17.04.14 | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI
– OmU, Fr. 2010, 79min
Paris: Im Mai 2002 treten die Reinigungsfrauen in den Streik, die von der Firma Arcade angestellt wurden, um in den Hotels von Accor zu arbeiten. Ihre Hauptforderungen: Die Senkung des Arbeitsakkords und die Bezahlung aller geleisteten Stunden. Die Mehrzahl der Streikenden sind Frauen afrikanischer Herkunft, die zum ersten Mal für ihre Rechte kämpfen. Nach einem Jahr des Kampfes setzen sie sich durch… (mehr …)

drucken | 11. April 2014 | radikale Linke

Fight racism now!

20 Jahre nach der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl
20 Jahre nach dem Mordanschlag von Solingen


Lokaler Aktionstag am 16. Mai :

Kundgebung | 15 Uhr | vor dem Einwohnermeldeamt | Äußere Laufer Gasse | Nürnberg
mov(i)e against… präsentiert „Residenzpflicht| 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg

Begleitet werden Flüchtlinge in ihrem jahrelangen Kampf gegen das restriktive Gesetz, das ihnen unsichtbare Grenzen in den Weg stellt und sie nicht selten der Isolation aussetzt.

Jingles vom 1.Mai zum Thema 20 Jahre Asylrechtsabschaffung und zur Situation Nürnberger Flüchtlinge: eins zwei

Bundesweite Demo Samstag, 25. Mai, Berlin
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drucken | 30. April 2013 | radikale Linke

movie against präsentiert… Die Strategie der Schnecke

Do. 18.04. | 20:30 Uhr | Desi
Spielfilm, Italien, Kolumbien, Frankreich 1993, 116 min.
Ein altes Mietshaus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Der Besitzer will das Haus entmieten, die BewohnerInnen auf die Straße setzen. (mehr …)

drucken | 1. April 2013 | radikale Linke

mov(i)e against………. Empire St. Pauli – von Perlenketten und Platzverweisen

Donnerstag 21.2 | 20:30 Uhr | Stadtteilzentrum Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg
Dokumentarfilm, Deutschland, 2009, Irene Bude, Olaf Sobczak, 85 min

Im globalen Städte-Wettbewerb setzt sich Hamburg in Konkurrenz zu anderen Metropolen. Stadtentwicklung soll günstige Standortfaktoren für Unternehmen, Investoren und Touristik gewährleisten, die letzten Lücken in der so genannten „Perlenkette“ entlang des Elbufers werden imagebildend geschlossen. Hamburgs berühmtester Stadtteil St. Pauli war lange auch der ärmste. Mittlerweile leben und arbeiten hier jedoch immer mehr Gut- und Bestverdienende. Die sozialen Gegensätze verschärfen sich. Der Film zeigt, dass St. Pauli nicht nur als Ausgeh- und Amüsierviertel, sondern vor allem als Wohn- und auch Wirtschaftsstandort attraktiv geworden ist. Altbauten verschwinden oder werden aufwändig saniert, das Mietniveau steigt rasant, Mietwohnungen werden in Eigentumswohnungen umgewandelt. Wer sich wehrt oder nicht mehr in das neue Bild passt wird des Ortes verwiesen – direkt oder indirekt. Das ist Gentrifizierung, eine Entwicklung, die so viele Innenstädte der Republik heimsucht – auch Nürnberg … .

drucken | 18. Februar 2013 | radikale Linke

mov(i)e against………. Land and Freedom

Donnerstag 17.1 | 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg
Spielfilm, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, 1995, Ken Loach, 109 min

Spanien im Bürgerkrieg 1936: General Franco putscht gegen die junge republikanische Linkskoalition. Aus unzähligen Ländern kommen internationale Brigadisten nach Spanien um die linke Volksfront zu verteidigen. Land and Freedom erzählt die Geschichte eines kommunistischen Arbeiters aus England, der voller Überzeugung nach Spanien kommt, um gegen den Faschismus zu kämpfen. Schnell gerät er in die Wirren des Krieges, den ungleichen Kampf gegen die Franco-Truppen und die internen Auseinandersetzungen zwischen den republikanischen Parteien. Es kommt zum fatalen Bruch zwischen der Kommunistischen Partei und der linkssozialistischen/anarchistischen Bewegung. Nicht nur die Revolution findet ein jähes Ende, auch der Krieg geht verloren und in Spanien beginnt die bis 1975 dauernde Herrschaft des faschistischen Diktators Franco. Ken Loach gelingt ein emotional fesselndes, spannendes und eindringliches Meisterwerk über die tragische Geschichte des spanischen Bürgerkriegs.

drucken | 3. Januar 2013 | radikale Linke

mov(i)e against … Martin Löwenberg

Ein Leben gegen Faschismus, Unterdrückung und Krieg

Do., 15.11. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Als Jugendboxer verprügelt Martin Löwenberg in Breslau mit seinen Freunden mehrfach den Streifendienst der Hitlerjugend. Später arbeitete er in einem organisierten Widerstandnetzwerk, wird 1944 von der Gestapo verhaftet und schließlich ins KZ Flossenbürg deportiert.

Fast zwei Jahrzehnte begleiteten die FilmmacherInnen Petra Gerschner und Michael Backmund den Widerstandskämpfer und ehemaligen KZ-Häftling Martin Löwenberg (86) mit der Kamera. Mit seiner Biographie schlägt der Film einen Bogen über hundert Jahre Zeitgeschichte. Denn er dokumentiert auch das politische Engagement von Löwenberg nach 1045, seinen Kampf ür die Entschädigung von ehemaligen ZwangsarbeiterInnen. (mehr …)

drucken | 9. November 2012 | radikale Linke

mov(i)e against… „How to get through“

Do., 25.10. | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI
Eine filmische Anschlagserklärung auf den Frankfurter Flughafen

(…) Die Täter kamen in der Nacht (…) und kletterten in den Orkus der verkabelten Gesellschaft. (…) „ Vermutlich mit Sägen“, so die Polizei, durchtrennten die kundigen Kabel-Killer Kupferstränge und Bündel armdicker Glasfaserleitungen. Insgesamt schnitten sie 4,5 Meter Kabel heraus. (…) Um fünf Uhr dann am vergangenen Mittwoch, als im Flughafen die Computer angeschaltet wurden, zeigt sich, was die Säger angerechtet hatten: Bildschirm flimmerten nur noch (…) Mit dem Blackout im Airport trafen die Terroristen die High-Tech-Gesellschaft, wo sie am verwundbarsten ist“.

drucken | 15. Oktober 2012 | radikale Linke

mov(i)e against…The truth lies in Rostock

Do., 19.07. | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI

Dokumentation, D/GB 2003, 81 min

Vor fast genau 20 Jahren – im August 1992 – kommt es zu den größten rassistischen Pogromen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ein rassistischer Mob greift über Tage hinweg die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“ in Rostock-Lichtenhagen an.Um stehende klatschen Beifall als das Haus in Brand gesteckt wird, die Polizei schaut zu.

Die Dokumentation vermittelt mittels Originalaufnahmen, Interviews und Augenzeugenberichten die damaligen Ereignisse, die faschistische Gewalt- und Haasorgie, die Rolle von Politik und Polizei sowie die rassistische Grundstimmung in Teilen der Gesellschaft.  (mehr …)

drucken | 4. Juli 2012 | radikale Linke

Mov(i)e against…. Olga Benario – Ein Leben für die Revolution

Do., 10.05 | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Der Dokumentarfilm erzählt die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer faszinierenden und mutigen Frau: Olga Benario, deren Leben zwischen München, Berlin, Moskau und Rio de Janeiro zu einem Epos von Revolution, Liebe, Verrat und Tod wurde.
Mit 15 Jahren tritt sie in München der Kommunistischen Jugend bei. 1927 wird sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Otto Braun in Berlin wegen Hochverrats verhaftet. Während Olga wieder frei gelassen wird, drohen Otto Braun 20 Jahre Gefängnis. In einer spektakulären Aktion befreit Olga ihn aus dem Gefängnis in Moabit. Sie fliehen nach Moskau. Sie arbeitet für die Kommunistische Internationale in Frankreich und Großbritannien und landet schließlich in Rio de Janeiro, wo sie zusammen mit dem brasilianischen Kommunisten Luiz Carlos Brestes die Revolution aufbauen soll. Die angezettelte Revolte wird 1935 niedergeschlagen und die schwangere Olga Benario verhaftet, später nach Nazi-Deutschland ausgeliefert, wo sie nach langen Jahren der Haft im KZ Bernburg ermordet wird.

drucken | 2. Mai 2012 | redside

Mov(i)e against…..Patrice Lumumba – Mord im Kolonialstil

Do., 26.04. | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI

Der Film enthüllt die Hintergründe des Mordes an Patrice Lumumba, dem ersten Kongolesischen Ministerpräsidenten, der am 17. Januar 1961 auf Druck westlicher Geheimdienste getötet wurde. Thomas Giefer, der Filmemacher, bringt Täter, Hintermänner und Handlanger zum Sprechen, die jahrzehntelang geschwiegen hatten. Er drehte den Film zu einem Zeitpunkt, an dem die historischen Fakten endlich transparenter wurden und gleichzeitig noch lebende Zeitzeugen befragt werden konnten.
Patrice Lumumba: “Schafft neue Strukturen, angepasst an die Bedürfnisse einer wirklichen afrikanischen Entwicklung, und funktioniert die Methoden um, die uns aufgezwungen worden sind.???

drucken | 2. April 2012 | radikale Linke

Mov(i)e against………. Partisanin Anita*

Dokumentarfilm *vorläufiger Name der Arbeitsversion

Do. | 15.3 | 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23

Der Film ist das Portrait der Partisanin Annita Malavasi, einer Kommandantin italienischer Partisaneneinheiten in der Region Emilia-Romagna. Im von Deutschen besetzten Italien wurden junge Männer während des Zweiten Weltkriegs zum Militärdienst für die Faschisten verpflichtet. Als Anita Malavasi übernahm sie in der Resistenza viele Aufgaben: Erst war sie als Stafette unterwegs, dann bewachte sie Faschisten im Partisanengefängnis und war neun Monate lang als Partisanin in den bewaffneten Einheiten in den Bergen. Später wurde sie Kommandantin einer Antispionageeinheit. Aus Anita Malviasi war “Laila??? von der 144. Brigade Garibaldi geworden – so ihr Kampfname im Untergrund. Für sie – und viele andere Frauen – bedeutete die Resistenza einen riesigen Einschnitt in ihrem Leben. Am 27. November 2011 ist Laila gestorben. Sie hatte am 21. Mai 2011 ihren 90. Geburtstag.

drucken | 11. März 2012 | radikale Linke

Mov(i)e against…… Laila

Do., 15.03. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

„Laila“ ist das Portrait der Partisanin Anita Malavasi, einer Kommandantin italienischer Partisaneneinheiten in der Region Emilia-Romagna. Im von Deutschen besetzten Italien wurden junge Männer während des Zweiten Weltkriegs zum Militärdienst für die Faschisten verpflichtet. Als Anita Malavasi übernahm sie in der Resistenza viele Aufgaben: Erst war sie als Stafette unterwegs, dann bewachte sie Faschisten im Partisanengefängnis und war neun Monate lang als Partisanin in den bewaffneten Einheiten in den Bergen. Später wurde sie Kommandantin einer Antispionageeinheit. Aus Anita Malviasi war „Laila“ von der 144. Brigade Garibaldi geworden – so ihr Kampfname im Untergrund. Für sie – und viele andere Frauen – bedeutete die Resistenza einen riesigen Einschnitt in ihrem Leben. Am 27. November 2011 ist Laila gestorben. Sie hatte am 21. Mai 2011 ihren 90. Geburtstag.

drucken | 23. Februar 2012 | radikale Linke

Mov(i)e against……… Nackt unter Wölfen

Do., 09.02. | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI

Antifaschistischer DEFA Spielfilm über die letzten Wochen im faschistischen Konzentrationslager Buchenwald, nach dem gleichnamigen Roman von Bruno Apitz aus dem Jahre 1958. Der Autor war als Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands selbst 8 Jahre lang Häftling in Buchenwald. (mehr …)

drucken | 30. Januar 2012 | radikale Linke

Movie against präsentiert… NK Unlimited

Donnerstag, 15.12.2011| 20.30 Uhr| Desi, Brückenstr. 23
Dokumentation, D, 2010, 96 Min. mehr Informationen…

drucken | 13. Dezember 2011 | radikale Linke

mov(i)e against……….“Fahrt zur Hölle“

Dokumentation, USA 2007

Do., 10.11. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Vor 10 Jahren begann die USA nach 9/11 ihren „war against terror“ und begann mit der Bombardierung Afghanistan. Seither sind dort Zehntausende Menschen getötet worden, von einer „Demokratisierung“ ist wenig geblieben. Die Dokumentation zeigt das zutiefst unmenschliche Vorgehen der US-Armee am Beispiel eines afghanischen Taxifahrers, der in US-Gewahrsam gewaltsam ums Leben kommt. Folter als Verhörmethode hat Hochkonjunktur im permanenten Ausnahmezustand. An diesem Abend gibt es auch Informationen zu einer bundesweiten Großdemonstration am 3.12.2011 in Bonn, die das Ende von Krieg, Entrechtung und Unterdrückung fordert…

drucken | 16. Oktober 2011 | radikale Linke

mov(i)e against………. Revolte

Dokumentarfilm Frankreich 2010

Do., 27.10. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Griechenland, Frankreich, Dänemark, Brasilien oder China – überall auf der Welt regt sich entschiedener Widerstand. Hier der Zorn der Jugendlichen, dort die Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, da der Aufstand der vom System Ausgeschlossenen. Nie zuvor war der Geist der Revolte so stark und so verbreitet wie heute. Allein im Jahr 2009 wurden weltweit 524 Aufstände gezählt, und fast ein Drittel davon fand in Europa statt. Alle Proteste werden von jungen Menschen getragen, die ihrem Unmut über die kapitalistische Globalisierung Luft machen wollen. Im Film schildern die jungen AkteurInnen ihre Beweggründe und Erwartungen selbst. Ein Film der jeden Tag an Aktualität gewinnt: mit den Unruhen in England, mit den Aufständen in der arabischen Welt, …

drucken | 16. Oktober 2011 | radikale Linke

Widerstand und Protest gegen „Petersberg II“

NATO zerschlagenAm 5. Dezember findet in Bonn die so genannte Afghanistankonferenz statt. Ein Treffen der NATO-Kriegstreiber und ihren Marionetten aus Kabul. Wir wollen dieses Treffen nicht ungestört lassen. Geht mit uns gemeinsam auf die Straße gegen Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung. Beteiligt euch am Internationalistischer Block auf der Großdemonstration am 03. Dezember in Bonn.

DEMO | Sa., 03. Dez | 11.00h | Kaiserplatz, Bonn
Aufrufe: 3A*revolutionäres Bündnis | Interventionistische Linke

weitere Termine im Vorfeld:
Do., 13.10. | 19.30h | DESI | Podiumsdiskussion „Krieg beginnt hier…“
Fr., 28.10. | 19.00h | KOMM e.V. | Mobilisierungsveranstaltung
Sa., 19.11. | ab 12.00h | lokaler Aktionstag
Do., 24.11. | 20.30h | DESI | mov(i)e against… + letze Infos

Ab Nürnberg wird es wieder einen gemeinsamen Bus geben. Karten hierfür sind während den Öffnungszeiten an folgenden Orten erhältlich:

* KOMM e.V., Untere Seitenstraße 1, Nürnberg
* Infoladen Benario, Nürnberger Straße 82, Fürth

… und natürlich bei allen Veranstaltungen.

drucken | 7. Oktober 2011 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Mov(i)e against…..Action in Asia

Do., 29.09. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Dokumentarfilmabend über soziale Bewegungen in Japan mit der Filmemacherin Sigrid Oberer (Black Helmet Productions) u.a. Kurzfilmdokumentationen über die japanische Anti-Atom-Bewegung, die Studierendenbewegung in den 60er Jahren und  heute, sowie der Obdachlosenbewegung in den japanischen Großstädten)

drucken | 11. September 2011 | radikale Linke

Mov(i)e against……….Carlo Giuliani Vive – Für eine andere Welt!

Do. 21.07 | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum Desi | Brückenstraße 23 |Nürnberg

Filmbeiträge, Berichte, Dokumentationen

Vor genau 10 Jahren demonstrierten in Genua Hunderttausende gegen den G8-Gipfel. Es war der vorläufige Höhepunkt des massenhaften Protestes der sog. Globalisierungsbewegung, die einige Jahre vorher als weltweite Massenbewegung in Erscheinung trat. Die neoliberale Umstrukturierung der Welt zu Gunsten der Mächtigen war in vollem Gange, die Gipfeltreffen der Herrschenden (G8, WTO, IFW, Weltbank) wurden zum öffentlichen Kristallisationspunkt des Widerstandes.

Der italienische Staat reagierte auf die vielfältigen Massenproteste mit einer Härte, wie man sie in Europa seit Jahren nicht kannte. Die Polizei hinterließ eine blutige Spur mit hunderten Verletzten, mit Folterungen und mit dem Mord an Carlo Giuliani. Der damals 23-jährige Demonstrant aus Genua wurde während der heftigen Auseinandersetzungen am 20. Juli 2001 von Carabinieri erschossen.
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drucken | 3. Juli 2011 | radikale Linke

Mov(i)e against……….“Comuna im Aufbau“

Do., 09.06. | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

Dario Azzellini & Oliver Ressler, 2010, Span. mit deutschen Untertitel

„Wir müssen selbst entscheiden, was wir wollen. Wir sind diejenigen, die die Bedürfnisse kennen und wissen, was in unserer Community los ist“, erklärt Omayra Pérez selbstbewusst. Sie will ihre Community eines an den Hängen von Caracas (Venezuela) gelegenen Armutsviertels davon überzeugen, einen Consejo Comunal (Kommunalen Rat) zu gründen. In über 30.000 Consejos Comunales entscheiden die BewohnerInnen Venezuelas selbst kollektiv in Versammlungen über viele Belange ihres Umfeldes. (mehr …)

drucken | 2. Juni 2011 | redside

Mov(i)e against… “Yes we are!???

Do., 26.05. | 20.30h | Stadtteilzentrum DESI

„Yes we are!“ portraitiert die vielfältige Lesbenszene Polens, mit all ihren Lebensentwürfen, ihren Widerstandsformen und den damit verbundenen Problemen. 11 Frauen werden in 4 verschiedenen polnischen Städten mit der Kamera begleitet. Der Film zeigt dabei die Vielfalt an Strategien, sich in einer homophoben Umgebung zu behaupten und vermittelt gleichzeitig einen breiten Einblick in das allgemeine politische Klima sowie die gesellschaftlichen Umbrüche in Polen. (mehr …)

drucken | 4. Mai 2011 | radikale Linke

Mov(i)e against… “The Weather Underground???

Do., 21.04 | 20.30 Uhr | Stadtteilzentrum DESI

You don’t need a weatherman to know which way the wind blows“ sang Bob Dylan in den 60er Jahren und gab damit den Weathermen, einer linken Stadtguerilla-Gruppe in den USA ihren Namen. Polarisiert und durch den Vietnam-Krieg und den Kampf der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung entwickelten sich die Weathermen aus dem amerikanischen Studentenbund SDS. Angesichts der scheinbar wirkungslosen Methoden des friedlichen Protestes gingen sie 1970 in den Untergrund.
Der Film beleuchtet Entstehungsgeschichte und Aktivitäten des Weather Underground. Green und Siegel lassen Aktivisten und Aktivistinnen von damals sprechen und zeigen die vom FBI angewandten illegalen Methoden in der Bekämpfung der Revolte. The Weather Underground wurde 2004 für den Oscar nominiert und ist erst das zweite filmische Dokument zu der US-amerikanischen Stadtguerilla.

drucken | 7. April 2011 | radikale Linke

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Termine

Freitag, 01.12.2023

Wir sind alle Antifa. AAB-Solitresen am Freitag, 1.12.23 ab 19 Uhr in der Schwarzen Katze

Veranstaltung anlässlich der aktuellen §129-Verfahren in Nürnberg. Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1, Nürnberg geöffnet ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr Schon im vorigen Jahrtausend gab es Repression gegen Linke mithilfe des §129: Bildung einer Kriminellen Vereinigung. Wie wurde damals politisch damit umgegangen? Was können wir heute tun. Durch glückliche Umstände noch lebende Zeitzeugen berichten und stehen Rede und Antwort. Alle, die im Nachbarschaftshaus zur Veranstaltung mit dem Titel "Das ist unser Haus" gehen wollen, sind eingeladen im Anschluss in die Schwarze Katze zu kommen. Beim Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses kosten alle Getränke einen Euro mehr als normal. Der Erlös geht in die Antifa-Soliarbeit.
Freitag, 01.12.2023

Film, Vortrag, Diskussion: Kollektive Kämpfe um Wohnraum - zwischen Hausbesetzung und Enteignung

Freitag, 01.12.2023 || 19 Uhr || Nachbar­schafts­haus Gostenhof || Adam-Klein-Straße 6 || Nürnberg Das ist unser Haus Vier Jahr­zehn­te nach der Haus­be­set­zungs­bewegung der 1980er Jahre gehört die Wohnungsfrage zu den bren­nen­dsten Pro­ble­men der Zeit. Die Veranstaltung beleuchtet mit his­to­ri­schen Film­aus­schnit­ten die dra­ma­ti­schen Er­eig­nis­se um die Be­set­zung­en 1980/81 in Nürn­berg. Zeit­zeug­­*in­nen er­in­nern sich und diskutieren über aktuelle Kämpfe. Ziele und Mittel der damaligen Be­we­gung­en zur Woh­­­nungs­frage werden auf­gezeigt und die Frage gestellt: Welche Chance auf Ver­än­de­rung bieten die Initiativen der Gegenwart Rückblende: Weihnachten 1980 Jugendliche besetzen ein Haus in der Nürn­berger Jo­han­nis­stra­ße. Am 5. März 1981 findet im selbstverwalteten Zentrum KOMM eine Film­ver­an­stal­tung zur Be­set­zungs­be­we­gung in Ams­ter­dam statt. Nach der folgenden Spon­tandemo werden 142 KOMM-Be­su­cher*innen ver­haf­tet und wo­chen­lang ein­gesperrt. Damals wie heute ist der Kampf um Wohn­raum eine wich­ti­ge ge­sell­schaft­liche Aus­ein­andersetzung. Wohnen ist ein E­xis­tenz­recht, un­ter­liegt im Ka­pi­ta­lis­mus aber den Lo­gi­ken des "freien Marktes", d.h. der Spe­kulation und des Profits. Immer wieder gibt es aber auch Ansätze der kol­lek­tiv­en An­eig­nung von Wohn­raum, sei es ü­ber Bür­ger­ent­schei­de, Ge­nos­sen­schafts­i­ni­tia­ti­ven oder Haus­be­setz­un­gen. Die Veranstaltung stellt die Geschichte von Kämpfen um Wohnraum und deren Aktualität in Nürnberg dar: - Die Medienwerkstatt Franken zeigt historische Filmausschnitte zu den Haus­be­setzungen der 1980er Jahre - Zeitzeug*innen erinnern an die Ereignisse von damals und stellen die Frage nach dem Stand der Kämpfe heute - Dr. Armin Kuhn ist Referent für Mieten, Wohnen und Organisierung der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er befasst sich mit politischen Ansätzen und Strategien von damals und heute Weitere Diskussionsbeiträge: - Die Organisierte Autonomie Nürnberg steht für antikapitalistische MieterInnenkämpfe, Stadtteilarbeit und den Widerstand gegen Gentrifizierung in Gostenhof und anderswo. - Das Kultur- und Wohnprojekt Krähengarten berichtet über Ziele und Praxis des Mietshäusersyndikats. Was tun? An die Geschichte anknüpfend wollen wir aktuelle Per­spek­ti­ven entwickeln: Welche kollektiven Kämpfe um Freiräume und kollektive Wohnformen gibt es bzw. spielen aktuell eine Rolle? Z.B. - Die Volksbefragung Deutsche Wohnen & Co Enteignen - Die Bewegung Recht auf Stadt - Aktionen gegen Gentrifizierung - Politik gegen Zwangsräumungen - Initiativen, die dem Markt Wohnraum entziehen, wie das Mietshäuser Syndikat - Progressive Genossenschaftsmodelle Kämpfe für sozialen Wohnungsbau Wie hängen diese Kämpfe mit der aktuellen Krise zusammen, in der gutes Wohnen, Heizen, Überleben immer schwieriger wird? Können aus diesen Initiativen Kräfte entstehen, die uns und die Welt ver­än­dern? Das wollen wir mit euch diskutieren Veranstaltende: Arbeitskreis Erneuerbare Gesellschaft; Medienwerkstatt Franken; Radio Z & Rosa Luxemburg Stiftung Bayern - Kurt Eisner Verein
Freitag, 15.12.2023

Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe '23

Die Jahresendzeitgala wird am Freitag, den 15.12., ab 18:00 Uhr ihre Türen öffnen. Ab 19:00 Uhr startet das Programm im Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1, NBG). Tickets könnt ihr euch unter anderem montags im Stadtteilladen Schwarze Katze kaufen. 10 Euro Spendenempfehlung. Auf Insta erfahrt ihr, wenn es die Karten auch wo anders gibt. Es ist wieder soweit… Die jährliche AAK (Anti-) Weihnachtsfeier steht vor der Tür! Es wird neben veganen Essen, Glühwein und dem Jahresrückblick auch ein bombastisches, kulturelles Programm geben. Deko, Kerzen und Kitsch werden euch (natüüüürlich mit ironischster Distanz) in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Mehr Infos in Kürze. Aber auch wenn ihr nicht an den Weihnachtsmann oder das Christkind glaubt, bringt viel viel viel Kleingeld mit, da ein nicht unerheblicher Teil unserer politischen Arbeit über diesen - jedes Mal legendären Abend - finanziert wird. Das offene Antifatreffen wird im Dezember daher ausfallen. Trotzdem einer der besten Abende uns kennen zu lernen! Infos über die Antifa-Aktionskneipe
Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Mobivideo zum 8.März ’23 / Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!

Was war los

01.12.1963
Nach einem von den USA lancierten Milit?rputsch, in dessen Verlauf Diktator Diem ermordet wurde, erh?ht das Pentagon die Zahl der ?milit?rischen Berater? in Vietnam auf 16000. Amerikanische Piloten beginnen damit, sogenannte ?Vietcongd?rfer? zu bombardieren.

01.12.1986
In G?ttingen werden drei H?user ger?umt und 408 Leute festgenommen.