Samstag, 24.02.2024

Reclaim am 24. Februar: Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine!?

Bald steht der 8. März und damit der internationale Frauenkampftag an. Die Parole wird auch dann wieder gerufen und wendet sich vor allem gegen die aktuelle Regelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland. Doch auch darüber hinaus nimmt der bürgerliche Staat massiven Einfluss auf unsere Lebens-und Familiengestaltung. Nicht immer ist das so offensichtlich und unmittelbar wie beim Abbruch. Ökonomische Gegebenheiten spielen in der kapitalistischen Gesellschaft ebenso eine Rolle wie politische Instrumente zur Regulierung von Kinderwunsch oder Verhütung.

Neben einem Input zu diesem breiten Themenfeld, habt ihr die Möglichkeit, ganz konkrete Fragen zu Schwangerschaftsabbruch, Kinderwunsch und Co zu stellen.

Wie immer gibt es leckeres Essen und von 19 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich über aktuelle Stadtteil-Themen auszutauschen. Wir freuen uns auf euch.

Mittwoch, 28.02.2024

Frauen in der roten Hilfe Deutschlands

Die roten Helferinnen

Vortrag zu Frauen in der roten Hilfe Deutschlands

Mittwoch, 28.02

19 Uhr

Stadtteilladen Schwarze Katze

Untere Seitenstraße 1

Die 1924 gegründete Rote Hilfe Deutschlands (RHD) war eine KPD-nahe Solidaritätsorganisation, die politische Gefangene und ihre Familien materiell unterstützte und sich mit Kampagnen gegen staatliche Repression einsetzte. Von Anfang an spielten Frauen eine wichtige Rolle in der RHD - trotz der Mehrfachbelastungen durch Lohn- und Reproduktionsarbeit. Durch frauenspezifische Werbekampagnen und die Proteste gegen den §218 gewann die RHD immer mehr weibliche Mitglieder. Wer waren diese Frauen, und was motivierte sie? In welchen Bereichen waren sie engagiert? Wie veränderte sich das Geschlechterbild der RHD im Lauf der Jahre? Ein Vortrag der roten Hilfe Nürnberg - Fürth - Erlangen mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv) und freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung Sharepic in größer und Flyer zum selber Drucken.
Samstag, 02.03.2024

GET ORGANZIED: Gegen Rechtsruck, Ausbeutung und Vereinzelung!

Für den 2. März 2024 rufen linke und antifaschistische Gruppen aus dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen (darunter auch wir) zu einer Demonstration unter dem Motto: "GET ORGANZIED: Gegen Rechtsruck, Ausbeutung und Vereinzelung!" auf. Sa., 2.3.2024, 14:00 Uhr | Nelson-Mandela-Platz (das ist hinter dem Hauptbahnhof) | Nürnberg Achtet auf Ankündigungen hier, da sich an den Daten oben noch etwas ändern kann. AUFRUF zur Demonstration: Anfang Januar enthüllte die Rechercheplattform Correctiv ein Treffen von Werteunion, Großindustriellen, AfD und Neonazis. Bei diesem Treffen wurden massenhaft Deportationen von Menschen aus Deutschland geplant. Seitdem gehen deutschlandweit Millionen auf die Straße. Endlich gibt es wieder große Proteste gegen Rechts!Und trotzdem können wir es nicht dabei belassen, ab und an gegen Nazis auf die Straße zu gehen. In einer Gesellschaft, in der rassistische und antisemitische Angriffe Alltag sind, reicht es nicht, einmal auf eine Großdemonstration zu gehen: Während wir die Deportationsphantasien der AfD kritisieren, werden Menschen aus Europa abgeschoben oder sterben gar an den Außengrenzen. Auch bei Hetze und Kürzungen gegen Erwerbslose und ärmere Menschen steht die Regierung der AfD kaum nach. Jeden Tag werden Menschen aus ihren Wohnungen geworfen, weil sie sich die Miete nicht leisten können. All das ist für viele von uns bittere Realität. All das macht uns traurig, ohnmächtig und wütend. All das passiert in einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Antifaschismus kriminalisiert und linke Proteste angegriffen werden. Die Holocaust-Überlebende Esther Bejerano sagte bereits: „Wer gegen Nazis kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen“, und sie hatte recht.Während Nazis auf der Straße Brandanschläge begehen und queere Jugendliche verprügeln, setzen Parlament und Regierung extrem rechte Forderungen um. Doch was tun deutsche Behörden? Sie stecken ihre Energie in den Kampf gegen linke Bewegungen. Ein lokales Beispiel sind die Razzien in Nürnberg im vergangenen Oktober: Wegen ein paar angeblicher Graffittis wurden die Wohnungen von sechs jungen Menschen durchsucht und ein Ermittlungsverfahren wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung eröffnet. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem die „Verherrlichung der Antifa“. Es bleibt an uns, all dem etwas entgegenzusetzen! Lassen wir der AfD und anderen Rechten keine Ruhe, keinen Sitz im Parlament und keinen Fußbreit auf der Straße! Treten wir der Unterdrückung und Ausbeutung in dieser Gesellschaft gemeinsam entgegen – Auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Gemeinsam als von Rassismus Betroffene, als Queers, als Juden*Jüdinnen, als Antifaschist*innen und viele mehr. Nur gemeinsam können wir einen Umgang mit all der Trauer, der Ohnmacht und der Wut finden.Lasst uns füreinander einstehen und uns gegenseitig unterstützen. Lasst uns nicht zuschauen, wenn unsere Nachbar*innen aus ihren Wohnungen geworfen oder abgeschoben werden. Lasst uns Schluss machen mit der Vereinzelung und uns zusammenschließen. Lasst uns Räume für Solidarität und Freundi*nnenschaft schaffen und die klassenlose Gesellschaft als Antwort auf Rechtsruck, Ausbeutung und Unterdrückung aufbauen. Lasst uns nicht aufhören zu kämpfen: Für eine Welt, in der wir alle ohne Angst leben können!Kommt am 02. März mit uns auf die Straße! Gegen Rechtsruck, Ausbeutung und Vereinzelung! – Für die befreite Gesellschaft!
Samstag, 09.03.2024

Grundlagenvortrag Kritik am liberalen Feminismus am 9.03.24 um 18:00 Uhr Youth Connect Öffnung der RZN

  Wir laden euch herzlich zu unserer Youth Connect Öffnung in die Schwarze Katze ein. Anlässlich des internationalen Frauenkampftags hören wir gemeinsam einen Vortrag zur Kritik des liberalen Feminismus und wieso wir die lohnabhängige Klasse für zentral im Kampf gegen das Patriarchat betrachten. Im Anschluss ist Raum für Diskussion. Kommt gerne vorbei und lernt uns kennen. Für Essen uns Getränke ist gesorgt.   Geöffnet ab 18:00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg
Mittwoch, 27.03.2024

Gesiebte Luft - 27 Jahre Freiheitsentzug

Gesiebte Luft – 27 Jahre Freiheitsentzug

Ein Gespräch mit Thomas Meyer-Falk

Mittwoch, 27.03

19 Uhr

Stadtteilladen Schwarze Katze

Untere Seitenstraße 1 Gostenhof

 

Für viele ist die Vorstellung für ihr politisches Handeln ein paar Jahre im Knast verbringen zu müssen schwer vorstellbar. Thomas verbrachte fast drei Jahrzehnte seines Lebens in verschiedenen Gefängnissen. Seit Ende August 2023 ist er wieder auf freien Fuß und muss sich nun in einer völlig anderen Welt zurechtfinden. Gemeinsam wollen wir mit ihm über seine Zeit im Knast und danach sprechen.

 

Wie steht man so etwas durch, ohne Mitgefühl und Verstand zu verlieren? Was bedeutet Freiheitsentzug eigentlich? Und welchen Wert haben Solidarität und Zusammenhalt in einer scheinbar aussichtslosen Situation?

Eine Veranstaltungsreihe der Roten Hilfe e.V. und Thomas Meyer-Falk

Getroffen hat es einige – gemeint sind wir alle!

Getroffen hat es einige – gemeint sind wir alle!

In den kommenden Tagen sehen sich fünf Genossen und Genossinnen mit Anklagen durch die Klassenjustiz konfrontiert. Wir als rote Hilfe Ortsgruppe Nürnberg – Fürth – Erlangen rufen daher zur Solidarität mit den Angeklagten auf und sagen: kriminell sind nicht wir – kriminell ist das System, welches Ausbeutung, Umweltzerstörung und Rassismus hervorbringt. Daher lasst niemanden vor Gericht alleine und besucht die Prozesse:

Landgericht Nürnberg

Freitag, 19.01.2024 | Treffpunkt 8:30 Uhr, Fürther Str. 104 | Prozess 9:00 Uhr

Vorwurf: Sachbeschädigung

Amtsgericht Erlangen

Montag, 22.01.2024 | Ravedemo 9:00 Uhr, Mozartstr. 23 | Prozess 10 Uhr

Vorwurf: Hausfriedensbruch

 

Im folgenden die Prozessaufrufe der Genossen und Genossinnen:

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drucken | 14. Januar 2024 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Prolos-Kneipe im Januar: MSC 2024 – Im Zeichen des Gaza-Konflikts

Prolos-Kneipe im Januar: MSC 2024 – Im Zeichen des Gaza-Konflikts

26.1. 2024 Prolos-Kneipe im Stadtteiladen Schwarze-Katze, Untere Seitenstraße 1

Die Münchner-Sicherheits-Konferenz (MSC) findet auch dieses Jahr vom 17.-19.2. in München statt. Bei diesem inoffiziellen Treffen berät die Elite des industriellen/militärischen Komplexes die aktuelle Weltlage und bahnt so manches lukrative (Waffen-)Geschäft an. Zentrale Punkte werden der Ukraine-Krieg und der Krieg in Gaza sein.

Die Linke zeigt sich in diesen Konflikten nach wie vor relativ desorientiert. Schon der Ukraine-Konflikt wurde nicht mit einer allumfassenden Antikriegsbewegung beantwortet. Auch im Gaza-Krieg bleibt die Linke weitgehend passiv. Das liegt zum einen an der schwierigen Identifikationsmöglichkeit mit den jeweiligen Akteuren vor Ort aber auch an einer mangelnden Analysefähigkeit.

Deshalb machen wir anlässlich der MSC eine Diskussionsveranstaltung zum Krieg in Gaza, bei der wir als Input die geschichtlichen Hintergründe des Konfliktes beleuchten.

Danach wollen wir eine offene Diskussion führen, die hoffentlich Aufschluss gibt, wie wir zu einer aktiven Anti-Kriegsposition kommen können.

Diese wolle wir auf der Anti-MSC-Demo gemeinsam auf die Straße tragen.

Anti-MSC-Demo am Samstag dem 17. Februar 2024 13.00 Uhr München/Stachus

drucken | 13. Januar 2024 | Prolos

Radio Revolution im Januar 2024

Radio Revolution. Jeden 2. Mittwoch im Monat immer ab 17 Uhr im Rahmen des Stoffwechsel auf Radio Z (95,8 MHz). Für alle, die die Sendung am 10. Januar verpasst haben, gibt es sie hier zum Nachhören auf Mixcloud.

Folgende Themen gab es diesmal:

1. Seit fast einem Jahr findet in Nürnberg am Weißen Turm wöchentlich jeden Mittwoch zwischen 18 und 19 Uhr eine linke Antikriegskundgebung statt, die sich gegen die herrschende Kriegs-Propaganda richtet.
Eine der OrganisatorInnen stellt die Kundgebung, ihre Positionen und Ziele vor.
2. Am 6. Januar fand in Nürnberg eine Demonstration mit ca. 3000 Menschen für Frieden in Palästina statt. Die regionalen Qualitätsmedien haben diese ignoriert. Radio Revolution war mit einem Reporter vor Ort.
3. Und zu guter Letzt gibt es noch Short-News aus Antifa und Bewegung aus der Region Nürnberg.

 

drucken | 11. Januar 2024 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Kein Youth Connect im Januar – Wir fahren zur LLL-Demonstration

Unsere Öffnung findet im Januar nicht statt, da wir nach Berlin fahren um an der LLL-Demonstration teilzunehmen. Kommt aber gerne zu unserem Mitmachangebot am 23.01.! Schreibt uns dazu einfach eine Mail, dann erfahrt ihr Ort und Uhrzeit: rz-nbg@riseup.net.

drucken | 9. Januar 2024 | RZN - Revolutionaere Zukunft Nuernberg

Anti-Kriegskundgebung am Mittwoch, den 10. Januar um 18 Uhr am Weißen Turm

 

Am Mittwoch, den 10. Januar findet die wöchentliche Anti-Kriegskundgebung statt. Diese wird im Wechsel von verschiedenen Gruppen gestaltet –  dieses Mal von uns – der organisierten autonomie! Schwerpunkt werden die Kriegskosten sein, die auf uns als lohnabhängige Klasse abgewälzt werden sollen!

100% Kürzungen beim Bürgerhartz +++ Einsparungen in jedem Bereich der sozialen Infrastruktur +++ Steuererleichterungen für hohe Einkommen – steigende Belastung bei niedrigen und mittleren Einkommen +++ marode Schulen +++ ein kaputt gespartes Pflege- und Gesundheitswesen +++

Auf der anderen Seite: 100 Milliarden für Krieg, Aufrüstung und Militarisierung!

Zeit, sich zu wehren! Zeit, aktiv zu werden! Kommt vorbei!

drucken | 8. Januar 2024 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Kurzvortrag und Bastelabend zum Thema Wohnungslosigkeit in Deutschland!

Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstr. 1, NBG) | Freitag, 19.1.2024 | 19Uhr Offenes Antifatreffen | 20Uhr Vortrag und Basteln

Wie jeden 3. Freitag im Monat veranstalten wir auch im Januar unser offenes antifaschistisches Treffen. Von 19:00-20:00 Uhr gibt es ein offenes Plenum. Ab 20:00 Uhr gibt es dieses mal einen Kurzvortrag mit einem anschließenden Basteltreffen. Angesichts der von der Stadt Nürnberg aufgestellten menschenfeindlichen Bauzäune rund um die überdachten Eingänge des leerstehenden Galeria-Kaufhof-Gebäudes, wollen wir uns diesen Monat dem Thema Wohnungs-/Obdachlosigkeit in Deutschland widmen. In einem Kurzvortrag werden wir zum einen die rechtlichen Grundlagen und Lebenrealitäten von wohnungslosen bzw. obdachlosen Menschen thematisieren. Zum anderen wollen wir über Wohnen als Ware im Kapitalismus sprechen. Anschließend werden wir noch aktiv! Malen wir gemeinsam Folien und Plakate gegen menschenfeindliche Politik, für eine Verteilung von Wohnraum nach Bedürfnissen! Für Essen und kühle Getränke ist wie immer gesorgt. Das ganze findet im Stadtteilladen Schwarze Katze in Gostenhof statt.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe (mehr …)

drucken | 8. Januar 2024 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Solidarität von Nürnberg nach Berlin

Solidarität von Nürnberg nach Berlin

Am Mittwoch, den 20.12. gab es Hausdurchsuchungen in Privatwohnungen, dem Interbüro im Berliner Wedding und dem Cafe Karanfil in Neukölln. Ziel der Repression war die Frauenorganisation Zora aufgrund eines Posts auf Instagram zur Situation in Gaza. Wir sagen: Schluss mit Repression, Hetze und Kriminialisierung! Stehen wir in schlechten Zeiten zusammen. Schwächen kann uns nur, wenn wir uns spalten lassen. Der bürgerliche Staat bekämpft uns als Linke, als Revolutionäre und Widerständige. Er will die Organisierung an der Basis, in den Stadtteilen, Betrieben, Schulen und Unis verhindern. Heute wegen eines Posts zu Gaza, morgen vielleicht wegen eines Aufrufs gegen Zwangsräumung oder zu einem wilden Streik! Spielen wir ihr Spiel nicht mit, rücken wir näher zusammen und machen weiter. Solidarität und Kraft aus Nürnberg Gostenhof nach Berlin!

+++ Das Soli-Foto entstand beim offenen Stadtteiltreffen Reclaim Gostenhof am Samstag, den 23.12. +++

Der nächste Reclaim findet am 27. Januar statt und wir werden unser neues Projekt präsentieren: Sozialberatung und offenes Büro

drucken | 29. Dezember 2023 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Frauen gegen Repression – 27.01

Frauen gegen Repression – 27.01

Frauen gegen Repression. Frauen gegen Repression.

Veranstaltung für Frauen

Samstag, 27.01.2024 18 Uhr

Dialog der Kulturen – Fürtherstra. 40a

Weltweiten setzen sich Frauen in revolutionären Bewegungen für Selbstermächtigung ein. Und schon immer waren sie mit einer besonderen Repression konfrontiert, deren Methoden auf dem patriarchalen Gesellschaftssystem beruht. Doch mit ihrem Kampf verlassen sie die Rolle, die ihnen das Patriarchat zuschreibt. Diese spezifisch auf Frauen ausgerichtete Repression nimmt verschiedene Formen an, um Frauen ihre politische Identität und ihre Weiblichkeit abzusprechen. Im Knast haben diese patriarchalen Methodiken noch mehr Raum. Auch innerhalb der deutschen Linken müssen wir zunehmend mit Knaststrafen rechnen. Daher besteht die Wichtigkeit und die Notwendigkeit, sich – als Frauen – mit Repression und Knast auseinanderzusetzen. (mehr …)

drucken | 27. Dezember 2023 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Rote Hilfe Vokü 01.01

Rote Hilfe Vokü 01.01

Wie jeden 1.Montag im Monat findet auch im Januar die rote Hilfe Volksküche in der Schwarzen Katze statt. Kommt ab 19 Uhr vorbei und genießt dieses mal Pizzabrötchen,

Wie immer wird es die Möglichkeit für gemeinsamen Austausch, Vernetzung und Gefangenenbriefe schreiben geben.

Du hast Fragen zur Entwicklung der Repression in der Region, willst die rote Hilfe Ortsgruppe kennenlernen oder hast Lust auf gute Gesellschaft?

Dann komm vorbei – Montag, 01.01.2024 19 Uhr Stadtteilladen Schwarze Katze

Wichtig: Da es sich um die Neujahrsvokü handelt und alle an Silvester beschäftigt sind, wird die Vokü dieses eine mal früher zu Ende gehen. Wir haben so lange geöffnet wie Leute da sind, mindestens aber bis 21 Uhr.

drucken | 27. Dezember 2023 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Antikriegskundgebung: Mittwoch, 3.1.2024, 18 Uhr Weißer Turm gegenüber Sport Scheck

Auch im neuen Jahr findet die wöchentliche linke Antikriegskundgebung statt.

Die Kriege stoppen!
Im Gaza-Streifen wurden nach UN-Angaben in den ersten 10 Wochen seit Beginn des Krieges 2023 mindestens 20.000 Menschen getötet – zwei Drittel davon Frauen und Kinder. 1,9 Millionen wurden aus ihren Wohnungen vertrieben. Mittlerweile sind laut UN-Angaben im Gazastreifen mehrere Hunderttausend Menschen vom Hungertod bedroht. Der Tod Hunderter Israelis durch den Angriff der Hamas rechtfertigt scheinbar jedes Kriegsverbrechen Israels.

Der Staat und die Medien sind im Kriegsrausch
Stimmen der Menschlichkeit und die Forderung nach einem gerechten Frieden in Palästina werden als antisemitisch diffamiert. Was für eine widerwärtige Verdrehung der Wirklichkeit.

Zeitenwende heißt Sozialabbau – Die Menschen haben im Krieg nichts zu gewinnen
Deutschland soll wieder „kriegstüchtig“ werden. Die Aktionäre der Rüstungskonzerne jubeln. Im Vergleich zu 2019 steigen die deutschen Militärausgaben ab 2024 um 100%. Bezahlt wird das von den einfachen Menschen. Kürzungen im Sozialbereich um 30 Milliarden Euro stehen ins Haus. Die Inflation, die in erheblichem Maß durch die Sanktionen gegen Russland befeuert wird, macht unsere Taschen leer und die Taschen von Exxon, Aldi & Co. voll. Die 10 reichsten Milliardäre der Welt haben ihr Vermögen in 3 Jahren verdoppelt.

Wenn dann auch noch deutsche Kriegstreiber sich mit der antifaschistischen Parole „Nie wieder“ für die massenhafte Tötung palästinensischer Frauen und Kinder einsetzen, dann wird der Schwur der Überlebenden des KZ-Buchenwald in sein Gegenteil verkehrt.

Wir fordern:

  • Sofortiger Waffenstillstand und Beginn von Verhandlungen
  • Keine Waffenlieferungen
  • Aufrüstung stoppen!
  • 100 Milliarden für Pflege, Bildung, Soziales, Umweltschutz
  • Internationale Zusammenarbeit statt Konfrontation, Sanktionen und Kriege

drucken | 26. Dezember 2023 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Keine Vokü am 25.12.2023! Wir sehen uns wieder im neuen Jahr!

drucken | 24. Dezember 2023 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Crowdfunding für das Buchprojekt „Lass uns über Knast sprechen“

Im folgenden dokumentieren wir einen Spendenaufruf, der uns als redside erreicht hat:

Quelle: https://www.firefund.net/knasterfahrung

„Knäste sollten für alle Menschen, die sich irgendwie links verstehen, ein Thema sein. Allerdings ist unser Eindruck, dass sich strömungsübergreifend meist nur punktuell, vor allem wenn es brennt, mit Repression und Knast auseinandergesetzt wird. Dabei gibt es immer Gefährt*innen, Freund*innen und Genoss*innen, die sitzen. Repression ist allgegenwärtig, ebenso wie der Knast als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument. Eine kontinuierliche Auseinandersetzung halten wir deswegen für notwendig. Diese sollte im besten Fall politische, praktische und emotionale Ebenen beinhalten und nicht einseitig fokussiert sein.

In den letzten zwei Jahren sprachen wir mit unterschiedlichen Menschen aus der linken und linksradikalen Strömung, die schon einmal im Knast gesessen haben. Die Gespräche zeichneten wir auf, verschriftlichten sie und voilà: Nun wollen wir ein Buch herausbringen!

(mehr …)

drucken | 18. Dezember 2023 | redside

Samstag 23.12. ab 19 Uhr – Reclaim Gostenhof – Gemütliches Zusammensein bei leckerem Essen

Samstag 23.12. ab 19 Uhr – Reclaim Gostenhof – Gemütliches Zusammensein bei leckerem Essen

 

Am 23.12.24, dem kommenden Reclaim Gostenhof, wollen wir gemeinsam mit euch einen gemütlichen Abend verbringen. Neben leckerem Essen und Glühwein wollen wir uns im lockeren Rahmen über alles austauschen, was uns im vergangenen Jahr im Nürnberger Stadtteil Gostenhof beschäftigt und bewegt hat, allerdings auch, was uns im kommenden Jahr vielleicht noch beschäftigen wird. Ihr seid herzlich eingeladen.

 

 

 

Wann:

Ab 19:00 Uhr

Wo:

Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg

drucken | 18. Dezember 2023 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Reclaim your rights – Sozialberatung und offenes Büro – Neues Format ab 9.01.24 in der Schwarzen Katze

Jobcenter, Wohngeld, Elterngeld, Pflegebedarf, Anträge über Anträge…

… bei uns findest du jeden Dienstag zwischen 13 und 15 Uhr Unterstützung. Aber sicherlich kannst du auch etwas, was Anderen hilft.

Viele Menschen bekommen viel zu wenig Lohn, sind krank, müssen sich um Kinder kümmern, haben Probleme mit Ämtern, Vermieter:innen und und und. Wenn man sich Hilfe holen will, gibt es viele Hürden: unverständliches Bürokraten-Deutsch, niemand will zuständig sein, vielleicht hast du aber auch einfach keinen Zugang zu einem Drucker oder dein Handyguthaben ist eigentlich immer leer.

Wir finden: niemand soll sich alleine mit diesen Problemen herumschlagen müssen!

Helfen wir uns gegenseitig beim Umgang mit Ämtern und Behörden!

 

Jeden Dienstag 13 – 15 Uhr im