Mo., 26.01.26, 13-15 Uhr: Kundgebung gegen Militarisierung des Gesundheitswesens am Nordklinikum..

Mo, 26.01.26, 13 Uhr, Klinikum Nord Nürnberg

Deutschland rüstet mit absurd hohen Summen auf, militarisiert die gesamte Gesellschaft und macht die Krankenhäuser kriegstüchtig. Im Gegensatz zum Rest der Welt stößt die Kapitalakkumulation in den westlichen Staaten seit Jahren an ihre Grenzen. In der weltweiten wirtschaftlichen Konkurrenz zieht der Westen immer mehr den Kürzeren. Krieg ist für den westlichen Kapitalismus in dieser Krisensituation ein Ausweg.

Mo., 26.01.2026, 13-15 Uhr
3. Kundgebung gegen Militarisierung des Gesundheitswesens
Klinikum Nord, Nürnberg, Haupteingang, Prof. Ernst-Nathan-Str. 1

Seit Jahren wird uns erzählt, dass kein Geld für angemessene Bezahlung und Personalbemessung im Krankenhaus da ist. Nicht die Bedürfnisse der Menschen stehen im Mittelpunkt des Gesundheitswesens, sondern Fallpauschalen, Rentabilitätskriterien und Profitlogik.  Nun werden Hunderte Milliarden Euro für Aufrüstung ausgegeben, auch mit dem Ziel, das deutsche Gesundheitswesen kriegstauglich zu machen. Dabei sollen auch die Beschäftigten im Gesundheitswesen mithelfen. Die Verlängerung der Arbeitszeit und Dienstverpflichtung unter der Befehlsgewalt der Bundeswehr werden konkret vorbereitet. Geld gibt es für den Bau von Bunkern unter allen großen Krankenhäusern statt für eine gute Versorgung der Patienten hier und jetzt. Wir stellen uns jeglichen Bestrebungen, das zivile Gesundheitswesen der militärischen Logik zu unterwerfen entgegen.