Die Eröffnung der neuen U-Bahnstation am 10.12 in Nürnberg zog die Aufmerksamkeit zahlreicher Initiativen, die seit über drei Jahren für ein Sozialticket in den öffentlichen Verkehrsmitteln kämpfen auf sich. AktivistInnen der organisierten autonomie, des Sozialticketbündnisses und andere Gruppen dominierten mit mehreren Transparenten und Flugblattverteilungen das Bild der Veranstaltung. Sie prangerten die unsoziale Verkehrspolitik der Stadt Nürnberg und der VAG an, die trotz breiter Unterstützung der Bevölkerung bisher die Forderung nach einem angebrachten Tarif für finanziell schwach gestellte Menschen nicht umsetzt. Stattdessen wurde nun unverschämterweise sogar eine Fahrpreiserhöhung von 30% beschlossen. Dazu Lena Ungerl von der organisierten autonomie: “Wir werden es nicht stillschweigend hinnehmen wenn der Ausschluss des wachsenden Anteils armer Menschen durch die allein auf Profit ausgerichtete Verkehrspolitik von Stadt und VAG zementiert wird. Deshalb braucht es ein Sozialticket. Mobilität ist ein Grundbedürfnis, das für alle am besten kostenlos zur Verfügung stehen muss“.
U-Bahn-Eröffnung in Nürnberg von Protesten für ein Sozialticket begleitet
Termine (6)
Post vom Ordnungsamt?
Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.
Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.
Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.
Die grosse Mobilisierung - Die Bundeswehr von der Wiederbewaffnung bis zur Kriegstüchtigkeit
Die Buchvorstellung findet im Metroproletan, Archiv & Bibliothek (Eberhardshofstr. 11, Nbg.-Gostenhof) statt
Der vom Arbeitskreis Antimilitarismus herausgegebene Sammelband arbeitet
70 Jahre Bundeswehr kritisch auf. Die Beiträge zeichnen die Geschichte
der Wiederbewaffnung, den Aufbau einer Interventionsarmee und eine
Traditionspflege nach, die bis heute an Wehrmacht und Eisernes Kreuz
anschlussfähig bleibt. Neben der Analyse bestehender Verhältnisse stellt
sich der Band klar gegen Kriegsvorbereitung, Militarismus und Aufrüstung.
Antimilitaristische Positionen und praktische Interventionen werden als
konkrete politische Aufgaben einer zeitgemäßen Linken verstanden.
Die große Mobilisierung – Die Bundeswehr von der
Wiederbewaffnung bis zur Kriegstüchtigkeit
100 Mrd. Euro für die Modernisierung der Bundeswehr und Sicherung ihrer
Einsatzbereitschaft, 400 Mrd. Euro für die Erweiterung und Ergänzung
des 100-Mrd.-Euro-Aufrüstungspakets sowie zusätzlich 500 Mrd. Euro für
die systematische Einbindung ziviler (Infra-) Strukturen in militärische
Planungen. Der deutsche Staat setzt mit gigantischen Aufrüstungspaketen
auf Krieg. Während Sozialausgaben gekürzt, Löhne gedrückt und die
Regierung nach rechts rückt, erfährt die (Re-) Militarisierung Deutschlands
unter dem Schlagwort der „Zeitenwende” eine Dynamik, wie man sie seit
Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat.
Der vom Arbeitskreis Antimilitarismus herausgegebene Sammelband nimmt
diese Entwicklung zum Anlass, 70 Jahre Bundeswehr kritisch aufzuarbeiten.
Die Beiträge zeichnen die Geschichte der Wiederbewaffnung, den Aufbau
einer Interventionsarmee und eine Traditionspflege nach, die bis heute
an Wehrmacht und Eisernes Kreuz anschlussfähig bleibt. Analysiert
werden Auslandseinsätze vom Balkan über Afghanistan bis in den Sahel,
neue Großmachtambitionen im Rahmen von NATO-Strategien sowie die
wachsende Gefahr eskalierender Großkriege – von der NATO-Ostflanke bis in
den Indopazifik. Dabei wird der Mythos „humanitärer Einsätze“ hinterfragt
und die ideologische Mobilisierung bis hinein in Schule, Gesundheitswesen
und Zivilgesellschaft beleuchtet.
Neben der Analyse bestehender Verhältnisse stellt sich der Band klar gegen
Kriegsvorbereitung, Militarismus und Aufrüstung. Antimilitaristische
Positionen und praktische Interventionen werden als konkrete politische
Aufgaben einer zeitgemäßen Linken verstanden.
Im Rahmen der Veranstaltung werden Jakob Reimann und Daniel Frede,
die beide selbst Autoren des Bandes sind, zentrale Inhalte vorstellen und
die aktuelle Entwicklung der deutschen Militär- und
Sicherheitspolitik als Ausdruck imperialistischer Interessen
und kapitalistischer Herrschaft diskutieren. Anschließend
ist Raum für Fragen und gemeinsame Diskussion.
Demo am Sa. 23.05.26 | 12:30 Plärrer/Ecke Gostenhofer Hauptstr.
Post vom Ordnungsamt?
Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.
Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.
Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.
Post vom Ordnungsamt?
Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.
Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.
Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.
Post vom Ordnungsamt?
Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.
Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.
Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.
Treffpunkte
Schwarze Katze, Gostenhof
Stadtteilladen,Volxküche,(Aktions-)Kneipe, Anlaufstelle
Infoladen Benario, Fürth
Volxküche und Kneipe
Metroproletan
Archiv & Bibliothek
Stadtteilzentrum DESI
Volxküche und Kneipe
Was war los
11.05.1952Phillip Müller wird auf einer Anti-Wiederbewaffnungsdemo in Essen von der Polizei erschossen.
Links lokal
- 8. März Bündnis
- Antifa Cafe Erlangen
- Antifaschistische Linke Fürth
- Auf der Suche
- DKP Fürth
- DKP Nürnberg
- Infoladen Benario
- Initiative [das Schweigen durchbrechen]
- Krisenbündnis Nürnberg – Gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
- Nürnberger Bündnis Nazistopp
- SDAJ – Nürnberg/Fürth
- Solikreis zum §129-Verfahren in Nürnberg
- Sozialforum Nürnberg
Links allgemein
- Antifa 309 – Hamburg
- Antifa Süd
- Antifaschistische Linke International
- Antifaschistischer Aufbau München
- Antikapitalistische Linke München
- Autonome Jugend Stuttgart (AJS)
- Bund der Kommunist:innen Berlin
- Büdnis Nicht Lange Fackeln!
- Fraueninitiative Schwäbisch Gmünd
- Hände weg von Wedding – Berlin
- Interventionistische Linke
- Konnex Memmingen
- Linkes Zentrum Lilo Herrmann – Stuttgart
- Links im Allgäu
- Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen
- Offenes Antifa Treffen Ingolstadt
- Offenes Antifaschistisches Treffen Augsburg
- Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart
- organisierte autonomie
- organisierte autonomie Schwäbisch Gmünd
- organisierte autonomie Stuttgart
- organisierte autonomie zürich
- Perspektive Kommunismus
- Revolutionäre Aktion Stuttgart
- Revolutionäre Perspektive Berlin
- Revolutionärer Aufbau Schweiz
- Rote Hilfe e.V.
- Roter Aufbau – Hamburg
- SDS Bayreuth
- Solidarität und Klassenkampf – Stuttgart
- Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg
- Stadtteilzentrum Gasparitsch – Stuttgart
- Zusammen Kämpfen [Magdeburg]


