Sonntag, 08.03., 15:00 Uhr , Gostenhofer Hauptstr./Plärrer

Raus auf die Straße zum Internationalen Frauenkampftag am 8. März!

Aufruf des 8. März Bündnis Nürnberg: Seit jeher ist der 8. März weltweit ein Tag des feministischen Widerstands und der Solidarität – auch 2026 rufen wir dazu auf, die Straße zu erobern und gemeinsam gegen die Krisen unserer Zeit auf die Barrikaden zu gehen! Sozialabbau, Verarmung, Rechtsruck, Militarisierung, Krieg – immer weiter spitzen sich die Krisen in unserem Alltag zu. Doch diese Krisen treffen uns nicht alle gleich, sie geschehen nicht zufällig, sie sind logische Konsequenz des Systems, in welchem wir leben: dem Kapitalismus. Denn während wir unter all diesen Belastungen leiden, erhöhen die Politiker*innen ihre eigenen Gehälter, und die Profite der Kapitalist*innen stehen auf Rekordhoch.  Im Kapitalismus sind es vor allem Frauen, die die Mehrfachbelastung tragen. Zusätzlich zur Lohnarbeit sollen sie sich um die Hausarbeit sowie um Kinder und pflegebedürftige Angehörige kümmern. Diese systemische Ausbeutung ist kein Zufall, sondern fest im patriarchalen System verankert. Durch die daraus entstehende Rollenverteilung und der damit einhergehenden Doppelbelastung sind sie oftmals gezwungen, ihrer Lohnarbeit nur in Teilzeit nachzugehen. Da Care-Arbeit zu Hause meist unbezahlt und unsichtbar stattfindet, erhält sie auch in der bezahlten Pflege und Erziehungsarbeit kaum Wertschätzung – und wird in Folge schlechter entlohnt.  Diese Dynamik betrifft  alle lohnabhängigen Frauen, und sie verdienen häufig weniger als ihre männlichen Kollegen. Bis ins hohe Alter zeigt sich das deutlich, da Frauen dadurch vermehrt unter Altersarmut leiden. Besonders migrantische Frauen sind betroffen. Abhängig von der Arbeitserlaubnis müssen sie als „billige Arbeitskräfte“ überproportional häufig im Niedriglohnsektor arbeiten. Sie werden systematisch ausgebeutet – in Jobs, die kaum wertgeschätzt werden, auf die unsere Gesellschaft aber gleichzeitig angewiesen ist. Für einen Hungerlohn schuften sie unter prekären Bedingungen, abhängig von der Behördenwillkür, geprägt von unsicherem Aufenthaltsstatus, befristeten Verträgen, Überlastung und ständiger Kontrolle.  Ökonomische Abhängigkeit kann brandgefährlich sein Die Konsequenzen dieser Ungleichheit sind gravierend und drängen Frauen in Abhängigkeitsstrukturen. Vor allem für Frauen in gewaltvollen Beziehungen stellt ökonomische Abhängigkeit ein massives Hindernis dar, sich aus diesen Verhältnissen zu befreien. Fehlende finanzielle Sicherheit, Wohnraum und soziale Absicherung machen eine Trennung oft nahezu unmöglich. Und wenn Frauen versuchen, sich aus gewalttätigen Beziehungen zu trennen, müssen sie im schlimmsten Fall mit tödlichen Konsequenzen rechnen: Femizide das brutalste Resultat eines Systems, das Frauenleben für verzichtbar hält. In Nürnberg ist der letzte Femizid noch nicht lange her. Im September 2025 wurde Tina L. aufgrund des Versuchs sich aus einer gewalttätigen Beziehung zu trennen, ermordet. Sozialabbau, Sparmaßnahmen und Objetivierung treffen Frauen auch im Gesundheitswesen Frauenkörper werden auch im Strafgesetz zu Objekten degradiert. So werden Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen möchten, für den Wunsch nach Autonomie über ihren Körper als Straffällige behandelt. Der Schwangerschaftsabbruch ist bis heute noch durch das Strafgesetzbuch geregelt, und Frauen müssen sich verpflichtend einer Beratung unterziehen.  Zugleich werden Frauen, welche sich aktiv für ein Kind entscheiden, immer größere Hürden in den Weg gelegt. Während Frauen Kinder für den Staat gebären sollen, wird ihnen gleichzeitig – um staatliche Gelder zu sparen – mit dem neuen Hebammengesetz jegliche Sicherheit während der Schwangerschaft und Geburt genommen. Somit droht Schwangeren eine Zweiklassen-Betreuung und eine Verschärfung des Hebammenmangels. Und nicht nur im Kreissaal spart der Staat. Dieselbe Logik setzt sich auch im Sozialsystem fort. Denn auch bei der neu benannten Grundsicherung macht der Sparkurs keinen Halt – Bürgergeldempfänger*innen werden mit menschenfeindlichen Sanktionen drangsaliert, welche sie bis in die Wohnungslosigkeit führen können. Ein Großteil der Betroffenen sind chronisch Kranke, Pflegebedürftige oder Kinder. Von Letzteren wächst bekanntermaßen mittlerweile jedes vierte in Armut auf. Und auch dann sind es wieder Frauen, die die Leidtragenden sind. Alleinerziehende Frauen oder Frauen, die die Pflege für bedürftige Angehörige übernehmen, müssen oft mit Bürgergeld aufstocken. Politisch werden repressive Sanktionen mit der Behauptung von Einsparungen gerechtfertigt – eine Behauptung, die faktisch falsch ist. Denn schlussendlich werden die Neustrukturierungen der Grundsicherung den Staat mehr Geld kosten, als sie einsparen. Das zeigt deutlich: Diese Maßnahmen dienen nicht der finanziellen Stabilität, sondern dazu, die lohnabhängige Klasse gegeneinander aufzuhetzen und zu disziplinieren.  Denn das Problem sind nicht Bürgergeldbezieher*innen. Während der politische Fokus auf angebliche „Sozialschmarotzer“ gelegt wird, bleibt die tatsächliche Ungleichheit unangetastet: Rund 800.000 Privatiers – Menschen, die nicht arbeiten müssen, weil sie von ihrem Vermögen leben – profitieren weiterhin. Von AfD bis CDU/CSU und SPD spielen die reaktionären Kräfte sich die Bälle zu, um die lohnabhängige Klasse zu spalten. Die sogenannte „Brandmauer nach rechts“ steht längst in Flammen. Reaktionäre Kräfte wollen zurück in alte Geschlechterrollen, Frauen sollen zurück an den Herd und unsichtbar gemacht werden. Auch die Existenz queerer Menschen wird durch die rechte Politik immer weiter bedroht. Bereits erkämpfte Erfolge wie die Änderung des Geschlechtseintrags in Dokumenten sollen wieder rückgängig gemacht werden. Allein in Nürnberg müssen zwei von drei queere Schutzeinrichtungen schließen.  Wie weit die Verachtung queeren Lebens geht, hat bereits die Ampelregierung demonstriert, indem sie nicht einmal vor der Verschleppung der nonbinären Person Maja ins queerfeindliche Ungarn Halt machte. Im Gegenteil: Beschuldigt, Nazis bei einem ungarischen Nazi-Event verprügelt zu haben, hat die BRD die Hetzjagd auf Antifaschist*innen selbst eröffnet. Seit der Auslieferung sitzt Maja in Isolationshaft – es drohen bis zu 24 Jahre Haft. Die politische Agenda, Antifaschismus in die Nähe des Terrorismus zu rücken, ist also kein USamerikanisches Patent. Egal, ob durch die Versagung von Konten, Überwachung, öffentliche Diffamierung oder direkte Polizeigewaltdem Staat ist jedes Mittel recht, linke Opposition zu zerschlagen.  Wir erleben das jeden Montag auf den Straßen Nürnbergs, wenn die Polizei nicht nur massive Gewalt gegen Demonstrierende gegen das Team rechter Menschen“ einsetzt, sondern sich auch dezidiert sexualisierter Gewalt bedient. Frauen werden zum Beispiel am Hals gepackt, an der Brust berührt oder müssen sich sexistische Kommentare anhören. Doch so sehr sie auch versuchen, die Menschen zu demütigen und zu demoralisieren, ebbt der antifaschistische Widerstand nicht ab, und eine wachsende Zahl an Menschen, lässt sich nicht mehr durch Nebelkerzen blenden. So sehr die herrschende Politik auch versucht, mit rassistischen Stadtbilddebatten davon abzulenken, dass die tatsächliche Unsicherheit für Frauen mehrheitlich zu Hause oder im engsten Umfeld lauert; so sehr sie auch versuchen, uns weiß zu machen, dass Migranten unser Problem seien und nicht das Patriarchat; so sehr sie auch versuchen, einen Sündenbock für den Wahnsinn der kapitalistischen Normalität zu kreieren, so sehr wissen wir doch: Unser Problem ist ein anderes. Unser Problem ist der Kapitalismus, die Ausbeutung, die Unterdrückung, die Tatsache, dass vielen Migrant*innen nicht einmal das basalste aller politischen Rechte zugesprochen bekommen – nämlich wählen zu dürfen. Und so ist es doch irgendwie passend, dass die Kommunalwahl am 08.03. stattfindet. Denn: Wir haben vielleicht keine Wahl, aber eine Stimme, und die werden wir an diesem Kampftag erheben! Wir werden für diesen Staat niemals in den Krieg ziehen! Derselbe Staat, der unsere politischen und sozialen Rechte genauso raubt wie ein würdiges Leben in ökonomischer Sicherheit, verlangt gleichzeitig, dass wir für ihn in den Krieg ziehen. Die Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die massive Aufrüstung der Bundeswehr und die ungeheuren Investitionen in Waffenindustrie und Rüstung sowie die aktuellen Skandale in der Bundeswehr zeigen deutlich, wohin die politische Reise geht. Männer sollen an die Front, und die neue feministische Politik der Grünen möchte dasselbe nun auch Frauen zumuten. Dabei werden Frauenkörper in Kriegen sowieso schon systematisch zur Waffe gemacht: sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungen und Vertreibung gehören zur Realität aktueller Kriegsgebiete. Militarisierung bedeutet immer auch mehr Gewalt gegen Frauen, mehr Unsicherheit und mehr Unterdrückung. Feminismus bedeutet Kampf gegen Imperialismus, deswegen solidarisieren wir uns mit den Kämpfen der Frauen in Rojava, im Iran, im Sudan, in Palästina und weltweit!  Deshalb lasst uns am 8. März auf die Straße gehen – hier in Nürnberg und weltweit. Gegen Krieg und Aufrüstung, gegen Rassismus, rechte Hetze und Repression, gegen Ausbeutung und patriarchale Gewalt. Lasst uns gemeinsam gegen die Verhältnisse, die uns unterdrücken, laut werden und kämpfen für ein Leben in Solidarität, Sicherheit und Würde für alle! FRAUEN KÄMPFEN INTERNATIONAL GEGEN KRISE, KRIEG UND KAPITAL – DENN FRAUEN, DIE KÄMPFEN, SIND FRAUEN DIE LEBEN! LASST UNS DAS SYSTEM AUS DEN ANGELN HEBELN!
Donnerstag, 12.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Freitag, 20.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze

Antifa Aktionskneipe im März 26: Was tun damit's nicht brennt?

Antifa Aktionskneipe 20.03.2026 – Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1 Nürnberg

Offenes Antifa-Treffen 19:00Uhr bis 20:00Uhr – Vortrag Ab 20:15 Uhr

„Was tun, damit es nicht brennt?“ – Vortrag in Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe

Viele Aktivist*innen haben bereits an einem klassischen „Was tun, wenn’s brennt?“ Vortrag teilgenommen oder zumindest mal die Broschüre dazu gelesen. Anlässlich des 18.03, dem Tag der politischen Gefangenen, wollen wir Euch in diesem Jahr einen etwas anderen Vortrag präsentieren. Nicht um die Reaktion auf staatliches Handeln soll es dieses Mal gehen. Nicht „die Cops stehen bei mir zuhause, was tue ich jetzt?“. Nein, wir wollen nicht immer nur reagieren sondern auch selbst aktiv werden und Vorbereitungen treffen.

Wie kann ich mich auf Notfälle vorbereiten? Was kann ich tun damit mich eine Untersuchungshaft nicht völlig überrumpelt? Welche Absprachen brauche ich um souverän auf Repressiondrohungen zu reagieren?

All das wollen wir mit Euch in unserem neuen Workshop besprechen. Dieser dauert etwa eine Stunde, in der wir Anregungen zu Notfallkonzepten, gemeinsame Vorbereitungen, notwendige Absprachen geben möchten. Anschließend wollen wir gemeinsam mit Euch alle Fragen besprechen, damit es heißt wenn es doch mal brennt: Wir haben einen Plan.

Neben dem Vortrag der Roten Hilfe gibt es wie bei jeder Antifa-Kneipe das offene Antifa-Treffen von 19-20Uhr. Außerdem gibt es veganes Essen und kühle Getränke. Der Vortrag startet um 20:15Uhr

 

Donnerstag, 26.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Freitag, 27.03., 19:00 Uhr

Militärdienst? Verweigern! ...aber wie?

Keine Lust aufs Töten und Sterben in Uniform? Experten von der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsgegnerInnen (DFG-VK)“ verraten dir, wie du am besten am Dienst an der Waffe vorbeikommst. Garniert wird das Ganze mit politischer Einschätzung und aufschlussreichen Anekdoten aus vergangenen Tagen von den Prolos. Außerdem werden die Falken eine Perspektive junger Menschen auf Wehrerfassung und Wehrpflichtdebatte werfen. Für leckeres Essen und günstige Erfrischungen wird gesorgt sein.

 

Eine Veranstaltung von: Sozialistische Jugend – die Falken & Prolos Nürnberg, mit freundlicher Unterstützung von DFG-VK

 

Falken- und Proloskneipe | 27.03.2026 | ab 19 Uhr | Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1

Montag, 06.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Volksküche

Monatliche Volksküche der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen. Austausch, Vernetzung, Gefangenen schreiben.

Nächster Termin: 02.03.2026 ab 19 Uhr.

Es gibt veganes Risotto mit Erbsen, Möhren und Sojahühnchen.

Es ist so geplant, dass es genug für Alle gibt, die gegen TMR auf der Straße waren und daher später kommen müssen. Für den Fall, dass „TMR“ wieder auf die Straße geht, wird es auch wieder einen EA geben. Von 18:30 Uhr bis eine halbe Stunde nach Ende der Veranstaltung oder so lange Leute mit polizeilichen Maßnahmen konfrontiert sind.

Selbstverständlich wird es wieder die Möglichkeit geben, Fragen zu Repression im direkten Gespräch vor Ort zu besprechen.

Alle Essenseinnahmen und Spenden des Abends werden zur Unterstützung der Arbeit der Roten Hilfe hier vor Ort verwendet.

 

Donnerstag, 09.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Donnerstag, 23.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Montag, 04.05., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Volksküche

Monatliche Volksküche der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen. Austausch, Vernetzung, Gefangenen schreiben.

Nächster Termin: 02.03.2026 ab 19 Uhr.

Es gibt veganes Risotto mit Erbsen, Möhren und Sojahühnchen.

Es ist so geplant, dass es genug für Alle gibt, die gegen TMR auf der Straße waren und daher später kommen müssen. Für den Fall, dass „TMR“ wieder auf die Straße geht, wird es auch wieder einen EA geben. Von 18:30 Uhr bis eine halbe Stunde nach Ende der Veranstaltung oder so lange Leute mit polizeilichen Maßnahmen konfrontiert sind.

Selbstverständlich wird es wieder die Möglichkeit geben, Fragen zu Repression im direkten Gespräch vor Ort zu besprechen.

Alle Essenseinnahmen und Spenden des Abends werden zur Unterstützung der Arbeit der Roten Hilfe hier vor Ort verwendet.

 

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