Donnerstag, 19.02., 18:30 Uhr , Plärrer Nürnberg

Demonstration: 6 Jahre Hanau - Raus zum Antirassistischen Kampftag!

Solange wir atmen, kämpfen wir! Antirassistischer Kampftag überall und hier!
Komm raus zum bundesweiten Antirassitischen Kampftag! Gegen den rassistischen Normalzustand.

19. Februar 2026 — 18:30 Uhr — Gostenhofer Hauptstraße/Plärrer

Am 19.02.2020 wurden neun junge Menschen von einem Rassisten getötet. Wir möchten dieses Jahr wie die Jahre zuvor an diese Menschen gedenken. Ferhat, Vili Viorel, Kaloyan, Gökhan, Sedat, Hamza, Mercedes, Said Nesar, Fatih – hinzu kommt auch als 10. Opfer Ibrahim Akkuş, der Anfang Januar 2026 an den Folgen des Attentats verstarb.

Wir werden euch nie vergessen. 

Neben unserer Trauer möchten wir aber auch unsere Wut auf die Straße tragen, denn 6 Jahre nach Hanau hat sich nichts geändert. Der letzte Kanzler wollte uns „Ausländer“ abschieben und der jetzige möchte uns auch aus seinem Stadtbild haben.
Politik, Medien und Gesellschaft skizzieren das Bild vom faulen, gefährlichen „Ausländer“ den man abschieben muss, welcher nicht hierher gehört und weg muss.
Weg von den Straßen, weg von dem Stadtbild und weg aus diesem Land: Gleich weg mit dem Leben.

Wir werden entmenschlicht, Gewalt gegen uns wird normalisiert und legalisiert.
Gewalt in Form von Beleidigungen bedroht uns. Und dieselbe Gewalt kann für uns tödlich enden: An den EU-Außengrenzen auf der Flucht, durch eine rassistische Polizei oder durch Nazis und rechte Anschläge wie dem in Hanau.

Und eben diese rassistische Gewalt, welche uns entmenschlicht, legitimiert, dass wir in Billiglohnsektoren und Niedriglohnjobs ausgebeutet werden. Als Lieferanten für Essen und Pakete, als Reinigungskräfte und private Pflegekräfte.

Hanau ist kein Einzelfall. Die rassistische Gewalt geht weiter. Tag für Tag. Von NSU über Halle, Rostock, Mölln bis heute.

 

Wer soll uns schützen? Staat und Nazis Hand in Hand!

Die Polizei die angeblich „Freund und Helfer“ ist, ist alles andere für uns! Ständig tauchen neue rassitische Polizeigruppenchats auf. Rassistische Polizeikontrollen, in denen wir unwürdiges über uns ergehen lassen müssen. Willkür, die uns töten kann und tötet.

Letztes Jahr Lorenz in Oldenburg auf offener Straße und Qabel in Nürnberg in seiner eigenen Wohnung. Nirgends ist man sicher – geschweige denn geschützt!
Und auch die Antifaschist*innen, die jeden Montag hier in Nürnberg gegen Nazis demonstrieren, werden von der Polizei kriminalisiert und erfahren immer wieder unglaubliche Gewalt und Repression. Die Polizei terrorisiert unsere Viertel, die Regierung kassiert Milliarden für Kriege und Rüstung, während wir für einen Hungerlohn schuften, uns durch prekäre Jobs quälen und unsere Körper zum Schluss nur noch als Kanonenfutter dienen sollen.

Ihre Gewalt ist der Normalzustand. Unsere Trauer wird zu Wut, unsere Wut zu Widerstand!
Denn den Toten gedenken, heißt für die Lebenden zu kämpfen. Wir stehen auf, wir blockieren ihre Normalität, wir nehmen uns unsere Straßen, unsere Viertel und unsere Stadt zurück.

Kein Vergeben, kein Vergessen!
Für Hanau und alle Opfer rassistischer Gewalt.
Für unsere Geschwister.
Für die Befreiung aller.
Solange wir atmen, kämpfen wir! Heraus zum Antirassistischen Kampftag!

Migrantifa Nürnberg, mit Unterstützung von:
Antifaschistisches Aktionsbündnis
Ende Gelände
Revolutionäre Zukunft Nürnberg

Samstag, 21.02., 14:00 Uhr , Gostenhofer Hauptstr./Plärrer

enforce tac schließen - Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!

Demo || 21.02.2026 || 14:00 Uhr || Gostenhofer Hauptstraße / Am Plärrer || Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden || 

Weitere Aktionen auf dem Messegelände:
Montag, 23.2. ab 16 Uhr (DKP NBG)
Dienstag, 24.2. ab 16 Uhr (Kampagne „enforce tac absagen“)
Mittwoch, 25.2. ab 14 Uhr (Pension Ost und Prolos)

Enforce Tac schließen – Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026

Vom 23. – 25. Februar 2026 soll im Nürnberger Messezentrum erneut die als Sicherheitsmesse verharmloste Waffenmesse Enforce Tac stattfinden. Die wachsende Bedeutung der Enforce Tac als die größte Messe ihrer Art in der BRD, unterstreicht der neu gewonnene Schirmherr für das militaristische Verkaufsspektakel – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der ehemalige Black Rock  Manager übernimmt persönlich, macht sein Amt zum werbeträchtigen Aushängeschild und wird bei der Enforce Tac Galionsfigur der Rüstungsproduzenten und Waffenhändler. Dem wollen wir uns in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entschieden entgegenstellen.

Was ist die Enforce Tac?
Die Enforce Tac findet seit 2011 in Nürnberg statt. Spätestens seitdem die deutsche Bundesregierung die „Zeitenwende“ ausgerufen hat, wurde die Waffenmesse zu einer zentralen internationalen Aufrüstungsplattform in der BRD. Nicht nur deutsche Konzerne wie Rheinmetall, Heckler und Koch, der lokale Rüstungskonzern Diehl oder das israelische Unternehmen Elbit Systems sind vor Ort vertreten, sondern ebenso Vertreter*innen verschiedener internationaler Behörden, wie Polizeien, Militärs und der NATO-Staaten. Insgesamt kommen rund 1000 Aussteller der Kriegswirtschaft, die ihr Waffenarsenal zur Schau stellen, um ihre blutigen Kriegsprofite zu realisieren. Waffen und Technologien dieser Rüstungskonzerne waren und sind in zahlreichen Kriegsgebieten der Welt für unvorstellbare Zerstörung, Elend und hunderttausende Tote verantwortlich, so zum Beispiel in Syrien, dem Sudan, der Ukraine und Palästina.

Welche Konzerne sind beteiligt? – Ein Schlaglicht
Während mit Würth, Kärcher, Schaeffler, Carl Zeiss und dem Club-Sponsor Saab Konzerne ausstellen, die man nicht sofort mit der Produktion für militärische Zwecke assoziiert, sind natürlich auch die großen Namen der Aufrüstung vertreten. Darunter Rheinmetall – ein deutscher Konzern, der derzeit wie kein anderer erneut von der deutschen Kriegsvorbereitung profitiert und schon zentraler Akteur beider Weltkriege war. Des weiteren der lokale Rüstungshersteller Diehl, der bereits im deutschen Faschismus mit Zwangsarbeit und Weltkrieg seine Gewinne machte und sein Kapital unbeschadet und unbehelligt in die BRD hinüber rettete. Diehl unterhielt genauso wie Rheinmetall ein eigenes Konzentrationsaußenlager für seine Produktion. Ein namhaftes internationales Unternehmen auf der Messe wird der israelische Elbit Systems Konzern sein. Elbit wirbt mitunter damit, dass ihre Waffensysteme kriegserprobt seien. Erprobt beispielsweise im Rahmen des selbst von der Mehrheit der UNO-Staaten als Völkermord bezeichneten Krieges in Gaza. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Verkommenheit, welcher die Stadt Nürnberg auf der Messe Räume zu Verfügung stellt und mit offenen Armen willkommen heißt.

Welche Rolle spielt dabei die Stadt Nürnberg?
Die Stadt Nürnberg stellt gemeinsam mit dem Land Bayern als Mehrheitseigner der Nürnberg Messe GmbH die Infrastruktur der Enforce Tac und profitiert über die Mieteinnahmen mit an den kriegerischen Auswirkungen der imperialistischen Verhältnisse. Sie begrüßt ihr Stattfinden ausdrücklich mit der Begründung, dies sei eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Nürnberg. Schirmherr ist Friedrich Merz, ehemaliges Vorstandsmitglied von Blackrock, das wiederum heute Mehrheitsanteilseigner des Unternehmens Rheinmetall ist. Daneben präsentieren sich seit Jahren der bayrische Ministerpräsident Söder, wie auch der bayrische Innenminister Herrmann als prominente Förderer der Kriegsmesse.

Keine Kriegsmesse in Nürnberg!
Wir wollen deshalb mit euch allen gemeinsam gegen ein zentrales Element der Kriegsvorbereitung und Kriegspolitik der BRD – gegen den Waffenhandel – aktiv werden. Wir wollen weder Wehrpflicht – also Kriegsdienst, noch Normalisierung von Krieg. Wir fordern: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Kommt zur Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026 um 14 Uhr Gostenhofer Hauptstraße/Plärrer!

Aufrüstung, Waffenhandel und Kriegsvorbereitung – Warum das Ganze?
Im Gegensatz zum Rest der Welt stoßen die Möglichkeiten in den westlichen Staaten, immer mehr Profite zu machen, seit Jahren an ihre Grenzen. Daraus resultierend, verschärft sich die Konkurrenz unter den Machtblöcken zunehmend. Die BRD formuliert nach wie vor einen Führungsanspruch in diesem internationalem Hauen und Stechen. Deshalb möchte die BRD kriegstüchtig werden, um vorerst im Bündnis mit der EU und den NATO-Staaten ihre Rolle als führender imperialistischer Staat, angesichts internationaler Konkurrenz zu verteidigen und auszubauen. Neben Sanktionen, Zöllen und staatlicher Subventionierung der eigenen Konzerne, steigt die Bereitschaft von Staaten wie Deutschland an der Spitze der EU, den USA oder Russland, ihre Wirtschaftsinteressen in größerem Maßstab mittels Militär, Krieg, Boykotte, Wirtschaftsblockaden, Drohungen und nicht zuletzt der Verschleppung von Präsidenten, durchzusetzen, rasant. Die potentielle Gefahr eines erneuten Weltkrieges schreckt die Kriegstreiber dabei nicht. Die BRD versucht durch ihr Aufrüstungs- und Militarisierungsprogramm die größte Landstreitkraft Europas zu bilden, um zukünftig die eigenen Kapitalinteressen noch unabhängiger militärisch durchsetzen zu können und darüber ganz konkret die Krise der heimischen Industrie durch den Ausbau profitabler Rüstungsproduktion zu lösen. Damit etabliert sie letzten Endes eine Kriegswirtschaft. Dazu werden neben den Milliarden von Euro umfassenden Staatsaufträgen an nationale Rüstungskonzerne wie Rheinmetall auch Beziehungen zu internationalen Rüstungskonzernen benötigt, um deren Technologie nutzen zu können. Um all das strategisch auf- und auszubauen braucht es Plattformen wie sie die Enforce Tac bietet. Neben der zur Koordinierung und Abstimmung der NATO-Staaten stattfindenden Sicherheitskonferenz in München, übernimmt dabei die Enforce Tac Waffen- und Kriegsmesse in Nürnberg die wichtige Aufgabe, die Aufrüstung der Bundeswehr, von NATO Partnern, sowie den interessengeleiteten Waffenhandel in Krisen- und Kriegsgebiete zu organisieren, zu koordinieren und voranzutreiben.

Eine Initiative der organisierten autonomie

Es rufen auf: ADHK (Konföderation für demokratische Rechte in Europa), AGIF Nbg., Alınteri Stuttgart, Anarchistische Gruppe – Auf der Suche, Antifaschistisches Aktionsbündnis Nbg., Antifa-Aktionskneipe (AAK), Arbeitskreis erneuerbare Gesellschaft, ATIF (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland), Attac Nbg., Demokratisches kurdisches Gesellschaftszentrum Stuttgart, Die Linke Nürnberg Stadt und Land, DKP Nbg., Ende Gelände Nbg., Freie Deutsche Jugend (FDJ), Frauenkollektiv Stuttgart, Initiative Gesundheit statt Profit, Initiative solidarische ArbeiterInnen, Interventionistische Linke Nbg., Kampagne »Enforce Tac absagen«, Kommunistischer Aufbau Süd, Linke Liste, Migrantifa Nbg., MLPD Nbg., OA Nbg., OA Schwäbisch Gmünd, OA Stuttgart, OTKM Erlangen, Pension Ost, Projekt 31, Prolos, Rebell Nbg., Revolutionäre Zukunft Nbg., Revolutionäre Zukunft Schwäbisch Gmünd, Revolutionäre Zukunft Stuttgart, Rote Jugend Mittelfranken, SDAJ Nbg., SDAJ Stuttgart, SDS Stuttgart, Sozialforum Fürth, Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, Wut und Trotz

Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden. Schreibt dazu eine Email an: nuernberg[at]organisierte-autonomie[dot]org

Ungehorsam jetzt! Eine Kampagne stellt sich vor.
Die neue Bundesregierung hält, was sie versprochen hat: Rechte Politik und Milliarden für Krieg – während sie uns im Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie führt damit den Kurs der vergangenen Regierung nur konsequenter weiter und setzt unter anderem den großangelegten Angriff auf unsere Lebensverhältnisse fort. Dem wollen wir unseren gemeinsamen Widerstand entgegensetzen. Die Kampagne „Ungehorsam jetzt“ führt die Kämpfe gegen diese Angriffe – soziale Kämpfe, Antimilitarismus und Antifaschismus – zusammen.

Montag, 23.02., 16:00 Uhr , Messegelände

enforce tac schließen - Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!

Demo || 21.02.2026 || 14:00 Uhr || Gostenhofer Hauptstraße / Am Plärrer || Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden || 

Weitere Aktionen auf dem Messegelände:
Montag, 23.2. ab 16 Uhr (DKP NBG)
Dienstag, 24.2. ab 16 Uhr (Kampagne „enforce tac absagen“)
Mittwoch, 25.2. ab 14 Uhr (Pension Ost und Prolos)

Enforce Tac schließen – Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026

Vom 23. – 25. Februar 2026 soll im Nürnberger Messezentrum erneut die als Sicherheitsmesse verharmloste Waffenmesse Enforce Tac stattfinden. Die wachsende Bedeutung der Enforce Tac als die größte Messe ihrer Art in der BRD, unterstreicht der neu gewonnene Schirmherr für das militaristische Verkaufsspektakel – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der ehemalige Black Rock  Manager übernimmt persönlich, macht sein Amt zum werbeträchtigen Aushängeschild und wird bei der Enforce Tac Galionsfigur der Rüstungsproduzenten und Waffenhändler. Dem wollen wir uns in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entschieden entgegenstellen.

Was ist die Enforce Tac?
Die Enforce Tac findet seit 2011 in Nürnberg statt. Spätestens seitdem die deutsche Bundesregierung die „Zeitenwende“ ausgerufen hat, wurde die Waffenmesse zu einer zentralen internationalen Aufrüstungsplattform in der BRD. Nicht nur deutsche Konzerne wie Rheinmetall, Heckler und Koch, der lokale Rüstungskonzern Diehl oder das israelische Unternehmen Elbit Systems sind vor Ort vertreten, sondern ebenso Vertreter*innen verschiedener internationaler Behörden, wie Polizeien, Militärs und der NATO-Staaten. Insgesamt kommen rund 1000 Aussteller der Kriegswirtschaft, die ihr Waffenarsenal zur Schau stellen, um ihre blutigen Kriegsprofite zu realisieren. Waffen und Technologien dieser Rüstungskonzerne waren und sind in zahlreichen Kriegsgebieten der Welt für unvorstellbare Zerstörung, Elend und hunderttausende Tote verantwortlich, so zum Beispiel in Syrien, dem Sudan, der Ukraine und Palästina.

Welche Konzerne sind beteiligt? – Ein Schlaglicht
Während mit Würth, Kärcher, Schaeffler, Carl Zeiss und dem Club-Sponsor Saab Konzerne ausstellen, die man nicht sofort mit der Produktion für militärische Zwecke assoziiert, sind natürlich auch die großen Namen der Aufrüstung vertreten. Darunter Rheinmetall – ein deutscher Konzern, der derzeit wie kein anderer erneut von der deutschen Kriegsvorbereitung profitiert und schon zentraler Akteur beider Weltkriege war. Des weiteren der lokale Rüstungshersteller Diehl, der bereits im deutschen Faschismus mit Zwangsarbeit und Weltkrieg seine Gewinne machte und sein Kapital unbeschadet und unbehelligt in die BRD hinüber rettete. Diehl unterhielt genauso wie Rheinmetall ein eigenes Konzentrationsaußenlager für seine Produktion. Ein namhaftes internationales Unternehmen auf der Messe wird der israelische Elbit Systems Konzern sein. Elbit wirbt mitunter damit, dass ihre Waffensysteme kriegserprobt seien. Erprobt beispielsweise im Rahmen des selbst von der Mehrheit der UNO-Staaten als Völkermord bezeichneten Krieges in Gaza. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Verkommenheit, welcher die Stadt Nürnberg auf der Messe Räume zu Verfügung stellt und mit offenen Armen willkommen heißt.

Welche Rolle spielt dabei die Stadt Nürnberg?
Die Stadt Nürnberg stellt gemeinsam mit dem Land Bayern als Mehrheitseigner der Nürnberg Messe GmbH die Infrastruktur der Enforce Tac und profitiert über die Mieteinnahmen mit an den kriegerischen Auswirkungen der imperialistischen Verhältnisse. Sie begrüßt ihr Stattfinden ausdrücklich mit der Begründung, dies sei eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Nürnberg. Schirmherr ist Friedrich Merz, ehemaliges Vorstandsmitglied von Blackrock, das wiederum heute Mehrheitsanteilseigner des Unternehmens Rheinmetall ist. Daneben präsentieren sich seit Jahren der bayrische Ministerpräsident Söder, wie auch der bayrische Innenminister Herrmann als prominente Förderer der Kriegsmesse.

Keine Kriegsmesse in Nürnberg!
Wir wollen deshalb mit euch allen gemeinsam gegen ein zentrales Element der Kriegsvorbereitung und Kriegspolitik der BRD – gegen den Waffenhandel – aktiv werden. Wir wollen weder Wehrpflicht – also Kriegsdienst, noch Normalisierung von Krieg. Wir fordern: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Kommt zur Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026 um 14 Uhr Gostenhofer Hauptstraße/Plärrer!

Aufrüstung, Waffenhandel und Kriegsvorbereitung – Warum das Ganze?
Im Gegensatz zum Rest der Welt stoßen die Möglichkeiten in den westlichen Staaten, immer mehr Profite zu machen, seit Jahren an ihre Grenzen. Daraus resultierend, verschärft sich die Konkurrenz unter den Machtblöcken zunehmend. Die BRD formuliert nach wie vor einen Führungsanspruch in diesem internationalem Hauen und Stechen. Deshalb möchte die BRD kriegstüchtig werden, um vorerst im Bündnis mit der EU und den NATO-Staaten ihre Rolle als führender imperialistischer Staat, angesichts internationaler Konkurrenz zu verteidigen und auszubauen. Neben Sanktionen, Zöllen und staatlicher Subventionierung der eigenen Konzerne, steigt die Bereitschaft von Staaten wie Deutschland an der Spitze der EU, den USA oder Russland, ihre Wirtschaftsinteressen in größerem Maßstab mittels Militär, Krieg, Boykotte, Wirtschaftsblockaden, Drohungen und nicht zuletzt der Verschleppung von Präsidenten, durchzusetzen, rasant. Die potentielle Gefahr eines erneuten Weltkrieges schreckt die Kriegstreiber dabei nicht. Die BRD versucht durch ihr Aufrüstungs- und Militarisierungsprogramm die größte Landstreitkraft Europas zu bilden, um zukünftig die eigenen Kapitalinteressen noch unabhängiger militärisch durchsetzen zu können und darüber ganz konkret die Krise der heimischen Industrie durch den Ausbau profitabler Rüstungsproduktion zu lösen. Damit etabliert sie letzten Endes eine Kriegswirtschaft. Dazu werden neben den Milliarden von Euro umfassenden Staatsaufträgen an nationale Rüstungskonzerne wie Rheinmetall auch Beziehungen zu internationalen Rüstungskonzernen benötigt, um deren Technologie nutzen zu können. Um all das strategisch auf- und auszubauen braucht es Plattformen wie sie die Enforce Tac bietet. Neben der zur Koordinierung und Abstimmung der NATO-Staaten stattfindenden Sicherheitskonferenz in München, übernimmt dabei die Enforce Tac Waffen- und Kriegsmesse in Nürnberg die wichtige Aufgabe, die Aufrüstung der Bundeswehr, von NATO Partnern, sowie den interessengeleiteten Waffenhandel in Krisen- und Kriegsgebiete zu organisieren, zu koordinieren und voranzutreiben.

Eine Initiative der organisierten autonomie

Es rufen auf: ADHK (Konföderation für demokratische Rechte in Europa), AGIF Nbg., Alınteri Stuttgart, Anarchistische Gruppe – Auf der Suche, Antifaschistisches Aktionsbündnis Nbg., Antifa-Aktionskneipe (AAK), Arbeitskreis erneuerbare Gesellschaft, ATIF (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland), Attac Nbg., Demokratisches kurdisches Gesellschaftszentrum Stuttgart, Die Linke Nürnberg Stadt und Land, DKP Nbg., Ende Gelände Nbg., Freie Deutsche Jugend (FDJ), Frauenkollektiv Stuttgart, Initiative Gesundheit statt Profit, Initiative solidarische ArbeiterInnen, Interventionistische Linke Nbg., Kampagne »Enforce Tac absagen«, Kommunistischer Aufbau Süd, Linke Liste, Migrantifa Nbg., MLPD Nbg., OA Nbg., OA Schwäbisch Gmünd, OA Stuttgart, OTKM Erlangen, Pension Ost, Projekt 31, Prolos, Rebell Nbg., Revolutionäre Zukunft Nbg., Revolutionäre Zukunft Schwäbisch Gmünd, Revolutionäre Zukunft Stuttgart, Rote Jugend Mittelfranken, SDAJ Nbg., SDAJ Stuttgart, SDS Stuttgart, Sozialforum Fürth, Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, Wut und Trotz

Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden. Schreibt dazu eine Email an: nuernberg[at]organisierte-autonomie[dot]org

Ungehorsam jetzt! Eine Kampagne stellt sich vor.
Die neue Bundesregierung hält, was sie versprochen hat: Rechte Politik und Milliarden für Krieg – während sie uns im Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie führt damit den Kurs der vergangenen Regierung nur konsequenter weiter und setzt unter anderem den großangelegten Angriff auf unsere Lebensverhältnisse fort. Dem wollen wir unseren gemeinsamen Widerstand entgegensetzen. Die Kampagne „Ungehorsam jetzt“ führt die Kämpfe gegen diese Angriffe – soziale Kämpfe, Antimilitarismus und Antifaschismus – zusammen.

Dienstag, 24.02., 16:00 Uhr , Messegelände

enforce tac schließen - Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!

Demo || 21.02.2026 || 14:00 Uhr || Gostenhofer Hauptstraße / Am Plärrer || Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden || 

Weitere Aktionen auf dem Messegelände:
Montag, 23.2. ab 16 Uhr (DKP NBG)
Dienstag, 24.2. ab 16 Uhr (Kampagne „enforce tac absagen“)
Mittwoch, 25.2. ab 14 Uhr (Pension Ost und Prolos)

Enforce Tac schließen – Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026

Vom 23. – 25. Februar 2026 soll im Nürnberger Messezentrum erneut die als Sicherheitsmesse verharmloste Waffenmesse Enforce Tac stattfinden. Die wachsende Bedeutung der Enforce Tac als die größte Messe ihrer Art in der BRD, unterstreicht der neu gewonnene Schirmherr für das militaristische Verkaufsspektakel – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der ehemalige Black Rock  Manager übernimmt persönlich, macht sein Amt zum werbeträchtigen Aushängeschild und wird bei der Enforce Tac Galionsfigur der Rüstungsproduzenten und Waffenhändler. Dem wollen wir uns in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entschieden entgegenstellen.

Was ist die Enforce Tac?
Die Enforce Tac findet seit 2011 in Nürnberg statt. Spätestens seitdem die deutsche Bundesregierung die „Zeitenwende“ ausgerufen hat, wurde die Waffenmesse zu einer zentralen internationalen Aufrüstungsplattform in der BRD. Nicht nur deutsche Konzerne wie Rheinmetall, Heckler und Koch, der lokale Rüstungskonzern Diehl oder das israelische Unternehmen Elbit Systems sind vor Ort vertreten, sondern ebenso Vertreter*innen verschiedener internationaler Behörden, wie Polizeien, Militärs und der NATO-Staaten. Insgesamt kommen rund 1000 Aussteller der Kriegswirtschaft, die ihr Waffenarsenal zur Schau stellen, um ihre blutigen Kriegsprofite zu realisieren. Waffen und Technologien dieser Rüstungskonzerne waren und sind in zahlreichen Kriegsgebieten der Welt für unvorstellbare Zerstörung, Elend und hunderttausende Tote verantwortlich, so zum Beispiel in Syrien, dem Sudan, der Ukraine und Palästina.

Welche Konzerne sind beteiligt? – Ein Schlaglicht
Während mit Würth, Kärcher, Schaeffler, Carl Zeiss und dem Club-Sponsor Saab Konzerne ausstellen, die man nicht sofort mit der Produktion für militärische Zwecke assoziiert, sind natürlich auch die großen Namen der Aufrüstung vertreten. Darunter Rheinmetall – ein deutscher Konzern, der derzeit wie kein anderer erneut von der deutschen Kriegsvorbereitung profitiert und schon zentraler Akteur beider Weltkriege war. Des weiteren der lokale Rüstungshersteller Diehl, der bereits im deutschen Faschismus mit Zwangsarbeit und Weltkrieg seine Gewinne machte und sein Kapital unbeschadet und unbehelligt in die BRD hinüber rettete. Diehl unterhielt genauso wie Rheinmetall ein eigenes Konzentrationsaußenlager für seine Produktion. Ein namhaftes internationales Unternehmen auf der Messe wird der israelische Elbit Systems Konzern sein. Elbit wirbt mitunter damit, dass ihre Waffensysteme kriegserprobt seien. Erprobt beispielsweise im Rahmen des selbst von der Mehrheit der UNO-Staaten als Völkermord bezeichneten Krieges in Gaza. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Verkommenheit, welcher die Stadt Nürnberg auf der Messe Räume zu Verfügung stellt und mit offenen Armen willkommen heißt.

Welche Rolle spielt dabei die Stadt Nürnberg?
Die Stadt Nürnberg stellt gemeinsam mit dem Land Bayern als Mehrheitseigner der Nürnberg Messe GmbH die Infrastruktur der Enforce Tac und profitiert über die Mieteinnahmen mit an den kriegerischen Auswirkungen der imperialistischen Verhältnisse. Sie begrüßt ihr Stattfinden ausdrücklich mit der Begründung, dies sei eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Nürnberg. Schirmherr ist Friedrich Merz, ehemaliges Vorstandsmitglied von Blackrock, das wiederum heute Mehrheitsanteilseigner des Unternehmens Rheinmetall ist. Daneben präsentieren sich seit Jahren der bayrische Ministerpräsident Söder, wie auch der bayrische Innenminister Herrmann als prominente Förderer der Kriegsmesse.

Keine Kriegsmesse in Nürnberg!
Wir wollen deshalb mit euch allen gemeinsam gegen ein zentrales Element der Kriegsvorbereitung und Kriegspolitik der BRD – gegen den Waffenhandel – aktiv werden. Wir wollen weder Wehrpflicht – also Kriegsdienst, noch Normalisierung von Krieg. Wir fordern: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Kommt zur Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026 um 14 Uhr Gostenhofer Hauptstraße/Plärrer!

Aufrüstung, Waffenhandel und Kriegsvorbereitung – Warum das Ganze?
Im Gegensatz zum Rest der Welt stoßen die Möglichkeiten in den westlichen Staaten, immer mehr Profite zu machen, seit Jahren an ihre Grenzen. Daraus resultierend, verschärft sich die Konkurrenz unter den Machtblöcken zunehmend. Die BRD formuliert nach wie vor einen Führungsanspruch in diesem internationalem Hauen und Stechen. Deshalb möchte die BRD kriegstüchtig werden, um vorerst im Bündnis mit der EU und den NATO-Staaten ihre Rolle als führender imperialistischer Staat, angesichts internationaler Konkurrenz zu verteidigen und auszubauen. Neben Sanktionen, Zöllen und staatlicher Subventionierung der eigenen Konzerne, steigt die Bereitschaft von Staaten wie Deutschland an der Spitze der EU, den USA oder Russland, ihre Wirtschaftsinteressen in größerem Maßstab mittels Militär, Krieg, Boykotte, Wirtschaftsblockaden, Drohungen und nicht zuletzt der Verschleppung von Präsidenten, durchzusetzen, rasant. Die potentielle Gefahr eines erneuten Weltkrieges schreckt die Kriegstreiber dabei nicht. Die BRD versucht durch ihr Aufrüstungs- und Militarisierungsprogramm die größte Landstreitkraft Europas zu bilden, um zukünftig die eigenen Kapitalinteressen noch unabhängiger militärisch durchsetzen zu können und darüber ganz konkret die Krise der heimischen Industrie durch den Ausbau profitabler Rüstungsproduktion zu lösen. Damit etabliert sie letzten Endes eine Kriegswirtschaft. Dazu werden neben den Milliarden von Euro umfassenden Staatsaufträgen an nationale Rüstungskonzerne wie Rheinmetall auch Beziehungen zu internationalen Rüstungskonzernen benötigt, um deren Technologie nutzen zu können. Um all das strategisch auf- und auszubauen braucht es Plattformen wie sie die Enforce Tac bietet. Neben der zur Koordinierung und Abstimmung der NATO-Staaten stattfindenden Sicherheitskonferenz in München, übernimmt dabei die Enforce Tac Waffen- und Kriegsmesse in Nürnberg die wichtige Aufgabe, die Aufrüstung der Bundeswehr, von NATO Partnern, sowie den interessengeleiteten Waffenhandel in Krisen- und Kriegsgebiete zu organisieren, zu koordinieren und voranzutreiben.

Eine Initiative der organisierten autonomie

Es rufen auf: ADHK (Konföderation für demokratische Rechte in Europa), AGIF Nbg., Alınteri Stuttgart, Anarchistische Gruppe – Auf der Suche, Antifaschistisches Aktionsbündnis Nbg., Antifa-Aktionskneipe (AAK), Arbeitskreis erneuerbare Gesellschaft, ATIF (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland), Attac Nbg., Demokratisches kurdisches Gesellschaftszentrum Stuttgart, Die Linke Nürnberg Stadt und Land, DKP Nbg., Ende Gelände Nbg., Freie Deutsche Jugend (FDJ), Frauenkollektiv Stuttgart, Initiative Gesundheit statt Profit, Initiative solidarische ArbeiterInnen, Interventionistische Linke Nbg., Kampagne »Enforce Tac absagen«, Kommunistischer Aufbau Süd, Linke Liste, Migrantifa Nbg., MLPD Nbg., OA Nbg., OA Schwäbisch Gmünd, OA Stuttgart, OTKM Erlangen, Pension Ost, Projekt 31, Prolos, Rebell Nbg., Revolutionäre Zukunft Nbg., Revolutionäre Zukunft Schwäbisch Gmünd, Revolutionäre Zukunft Stuttgart, Rote Jugend Mittelfranken, SDAJ Nbg., SDAJ Stuttgart, SDS Stuttgart, Sozialforum Fürth, Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, Wut und Trotz

Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden. Schreibt dazu eine Email an: nuernberg[at]organisierte-autonomie[dot]org

Ungehorsam jetzt! Eine Kampagne stellt sich vor.
Die neue Bundesregierung hält, was sie versprochen hat: Rechte Politik und Milliarden für Krieg – während sie uns im Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie führt damit den Kurs der vergangenen Regierung nur konsequenter weiter und setzt unter anderem den großangelegten Angriff auf unsere Lebensverhältnisse fort. Dem wollen wir unseren gemeinsamen Widerstand entgegensetzen. Die Kampagne „Ungehorsam jetzt“ führt die Kämpfe gegen diese Angriffe – soziale Kämpfe, Antimilitarismus und Antifaschismus – zusammen.

Mittwoch, 25.02., 14:00 Uhr , Messegelände

enforce tac schließen - Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!

Demo || 21.02.2026 || 14:00 Uhr || Gostenhofer Hauptstraße / Am Plärrer || Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden || 

Weitere Aktionen auf dem Messegelände:
Montag, 23.2. ab 16 Uhr (DKP NBG)
Dienstag, 24.2. ab 16 Uhr (Kampagne „enforce tac absagen“)
Mittwoch, 25.2. ab 14 Uhr (Pension Ost und Prolos)

Enforce Tac schließen – Gegen die Kriegsmesse in Nürnberg! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026

Vom 23. – 25. Februar 2026 soll im Nürnberger Messezentrum erneut die als Sicherheitsmesse verharmloste Waffenmesse Enforce Tac stattfinden. Die wachsende Bedeutung der Enforce Tac als die größte Messe ihrer Art in der BRD, unterstreicht der neu gewonnene Schirmherr für das militaristische Verkaufsspektakel – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der ehemalige Black Rock  Manager übernimmt persönlich, macht sein Amt zum werbeträchtigen Aushängeschild und wird bei der Enforce Tac Galionsfigur der Rüstungsproduzenten und Waffenhändler. Dem wollen wir uns in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entschieden entgegenstellen.

Was ist die Enforce Tac?
Die Enforce Tac findet seit 2011 in Nürnberg statt. Spätestens seitdem die deutsche Bundesregierung die „Zeitenwende“ ausgerufen hat, wurde die Waffenmesse zu einer zentralen internationalen Aufrüstungsplattform in der BRD. Nicht nur deutsche Konzerne wie Rheinmetall, Heckler und Koch, der lokale Rüstungskonzern Diehl oder das israelische Unternehmen Elbit Systems sind vor Ort vertreten, sondern ebenso Vertreter*innen verschiedener internationaler Behörden, wie Polizeien, Militärs und der NATO-Staaten. Insgesamt kommen rund 1000 Aussteller der Kriegswirtschaft, die ihr Waffenarsenal zur Schau stellen, um ihre blutigen Kriegsprofite zu realisieren. Waffen und Technologien dieser Rüstungskonzerne waren und sind in zahlreichen Kriegsgebieten der Welt für unvorstellbare Zerstörung, Elend und hunderttausende Tote verantwortlich, so zum Beispiel in Syrien, dem Sudan, der Ukraine und Palästina.

Welche Konzerne sind beteiligt? – Ein Schlaglicht
Während mit Würth, Kärcher, Schaeffler, Carl Zeiss und dem Club-Sponsor Saab Konzerne ausstellen, die man nicht sofort mit der Produktion für militärische Zwecke assoziiert, sind natürlich auch die großen Namen der Aufrüstung vertreten. Darunter Rheinmetall – ein deutscher Konzern, der derzeit wie kein anderer erneut von der deutschen Kriegsvorbereitung profitiert und schon zentraler Akteur beider Weltkriege war. Des weiteren der lokale Rüstungshersteller Diehl, der bereits im deutschen Faschismus mit Zwangsarbeit und Weltkrieg seine Gewinne machte und sein Kapital unbeschadet und unbehelligt in die BRD hinüber rettete. Diehl unterhielt genauso wie Rheinmetall ein eigenes Konzentrationsaußenlager für seine Produktion. Ein namhaftes internationales Unternehmen auf der Messe wird der israelische Elbit Systems Konzern sein. Elbit wirbt mitunter damit, dass ihre Waffensysteme kriegserprobt seien. Erprobt beispielsweise im Rahmen des selbst von der Mehrheit der UNO-Staaten als Völkermord bezeichneten Krieges in Gaza. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Verkommenheit, welcher die Stadt Nürnberg auf der Messe Räume zu Verfügung stellt und mit offenen Armen willkommen heißt.

Welche Rolle spielt dabei die Stadt Nürnberg?
Die Stadt Nürnberg stellt gemeinsam mit dem Land Bayern als Mehrheitseigner der Nürnberg Messe GmbH die Infrastruktur der Enforce Tac und profitiert über die Mieteinnahmen mit an den kriegerischen Auswirkungen der imperialistischen Verhältnisse. Sie begrüßt ihr Stattfinden ausdrücklich mit der Begründung, dies sei eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Nürnberg. Schirmherr ist Friedrich Merz, ehemaliges Vorstandsmitglied von Blackrock, das wiederum heute Mehrheitsanteilseigner des Unternehmens Rheinmetall ist. Daneben präsentieren sich seit Jahren der bayrische Ministerpräsident Söder, wie auch der bayrische Innenminister Herrmann als prominente Förderer der Kriegsmesse.

Keine Kriegsmesse in Nürnberg!
Wir wollen deshalb mit euch allen gemeinsam gegen ein zentrales Element der Kriegsvorbereitung und Kriegspolitik der BRD – gegen den Waffenhandel – aktiv werden. Wir wollen weder Wehrpflicht – also Kriegsdienst, noch Normalisierung von Krieg. Wir fordern: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg! Kommt zur Demonstration gegen die Waffenmesse am 21.02.2026 um 14 Uhr Gostenhofer Hauptstraße/Plärrer!

Aufrüstung, Waffenhandel und Kriegsvorbereitung – Warum das Ganze?
Im Gegensatz zum Rest der Welt stoßen die Möglichkeiten in den westlichen Staaten, immer mehr Profite zu machen, seit Jahren an ihre Grenzen. Daraus resultierend, verschärft sich die Konkurrenz unter den Machtblöcken zunehmend. Die BRD formuliert nach wie vor einen Führungsanspruch in diesem internationalem Hauen und Stechen. Deshalb möchte die BRD kriegstüchtig werden, um vorerst im Bündnis mit der EU und den NATO-Staaten ihre Rolle als führender imperialistischer Staat, angesichts internationaler Konkurrenz zu verteidigen und auszubauen. Neben Sanktionen, Zöllen und staatlicher Subventionierung der eigenen Konzerne, steigt die Bereitschaft von Staaten wie Deutschland an der Spitze der EU, den USA oder Russland, ihre Wirtschaftsinteressen in größerem Maßstab mittels Militär, Krieg, Boykotte, Wirtschaftsblockaden, Drohungen und nicht zuletzt der Verschleppung von Präsidenten, durchzusetzen, rasant. Die potentielle Gefahr eines erneuten Weltkrieges schreckt die Kriegstreiber dabei nicht. Die BRD versucht durch ihr Aufrüstungs- und Militarisierungsprogramm die größte Landstreitkraft Europas zu bilden, um zukünftig die eigenen Kapitalinteressen noch unabhängiger militärisch durchsetzen zu können und darüber ganz konkret die Krise der heimischen Industrie durch den Ausbau profitabler Rüstungsproduktion zu lösen. Damit etabliert sie letzten Endes eine Kriegswirtschaft. Dazu werden neben den Milliarden von Euro umfassenden Staatsaufträgen an nationale Rüstungskonzerne wie Rheinmetall auch Beziehungen zu internationalen Rüstungskonzernen benötigt, um deren Technologie nutzen zu können. Um all das strategisch auf- und auszubauen braucht es Plattformen wie sie die Enforce Tac bietet. Neben der zur Koordinierung und Abstimmung der NATO-Staaten stattfindenden Sicherheitskonferenz in München, übernimmt dabei die Enforce Tac Waffen- und Kriegsmesse in Nürnberg die wichtige Aufgabe, die Aufrüstung der Bundeswehr, von NATO Partnern, sowie den interessengeleiteten Waffenhandel in Krisen- und Kriegsgebiete zu organisieren, zu koordinieren und voranzutreiben.

Eine Initiative der organisierten autonomie

Es rufen auf: ADHK (Konföderation für demokratische Rechte in Europa), AGIF Nbg., Alınteri Stuttgart, Anarchistische Gruppe – Auf der Suche, Antifaschistisches Aktionsbündnis Nbg., Antifa-Aktionskneipe (AAK), Arbeitskreis erneuerbare Gesellschaft, ATIF (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland), Attac Nbg., Demokratisches kurdisches Gesellschaftszentrum Stuttgart, Die Linke Nürnberg Stadt und Land, DKP Nbg., Ende Gelände Nbg., Freie Deutsche Jugend (FDJ), Frauenkollektiv Stuttgart, Initiative Gesundheit statt Profit, Initiative solidarische ArbeiterInnen, Interventionistische Linke Nbg., Kampagne »Enforce Tac absagen«, Kommunistischer Aufbau Süd, Linke Liste, Migrantifa Nbg., MLPD Nbg., OA Nbg., OA Schwäbisch Gmünd, OA Stuttgart, OTKM Erlangen, Pension Ost, Projekt 31, Prolos, Rebell Nbg., Revolutionäre Zukunft Nbg., Revolutionäre Zukunft Schwäbisch Gmünd, Revolutionäre Zukunft Stuttgart, Rote Jugend Mittelfranken, SDAJ Nbg., SDAJ Stuttgart, SDS Stuttgart, Sozialforum Fürth, Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, Wut und Trotz

Der Aufruf kann Online weiterhin unterstützt werden. Schreibt dazu eine Email an: nuernberg[at]organisierte-autonomie[dot]org

Ungehorsam jetzt! Eine Kampagne stellt sich vor.
Die neue Bundesregierung hält, was sie versprochen hat: Rechte Politik und Milliarden für Krieg – während sie uns im Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie führt damit den Kurs der vergangenen Regierung nur konsequenter weiter und setzt unter anderem den großangelegten Angriff auf unsere Lebensverhältnisse fort. Dem wollen wir unseren gemeinsamen Widerstand entgegensetzen. Die Kampagne „Ungehorsam jetzt“ führt die Kämpfe gegen diese Angriffe – soziale Kämpfe, Antimilitarismus und Antifaschismus – zusammen.

Donnerstag, 26.02., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Montag, 02.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Volksküche

Monatliche Volksküche der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen. Austausch, Vernetzung, Gefangenen schreiben.

Nächster Termin: 02.03.2026 ab 19 Uhr.

Essen wird einige Tage vorher bekannt gegeben.

Es ist so geplant, dass es genug für Alle gibt, die gegen TMR auf der Straße waren und daher später kommen müssen. Für den Fall, dass „TMR“ wieder auf die Straße geht, wird es auch wieder einen EA geben. Von 18:30 Uhr bis eine halbe Stunde nach Ende der Veranstaltung oder so lange Leute mit polizeilichen Maßnahmen konfrontiert sind.

Selbstverständlich wird es wieder die Möglichkeit geben, Fragen zu Repression im direkten Gespräch vor Ort zu besprechen.

Alle Essenseinnahmen und Spenden des Abends werden zur Unterstützung der Arbeit der Roten Hilfe hier vor Ort verwendet.

 

Donnerstag, 12.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Donnerstag, 26.03., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Montag, 06.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Volksküche

Monatliche Volksküche der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen. Austausch, Vernetzung, Gefangenen schreiben.

Nächster Termin: 02.03.2026 ab 19 Uhr.

Essen wird einige Tage vorher bekannt gegeben.

Es ist so geplant, dass es genug für Alle gibt, die gegen TMR auf der Straße waren und daher später kommen müssen. Für den Fall, dass „TMR“ wieder auf die Straße geht, wird es auch wieder einen EA geben. Von 18:30 Uhr bis eine halbe Stunde nach Ende der Veranstaltung oder so lange Leute mit polizeilichen Maßnahmen konfrontiert sind.

Selbstverständlich wird es wieder die Möglichkeit geben, Fragen zu Repression im direkten Gespräch vor Ort zu besprechen.

Alle Essenseinnahmen und Spenden des Abends werden zur Unterstützung der Arbeit der Roten Hilfe hier vor Ort verwendet.

 

Donnerstag, 09.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Donnerstag, 23.04., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Post vom Ordnungsamt?

Dir wurden im Rahmen der Gegenproteste zu TMR 80€ in Rechnung gestellt, weil die Polizei dich irgendwo weggetragen haben will? Komm zur Anlaufstelle der Roten Hilfe, bring eine Kopie deines Gebührenbescheids mit und erhalte die 80€ direkt bar auf die Kralle.

Das Geld stammt aus lokalen Soligeldern und von der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen.

Anlaufstelle der Roten Hilfe jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze.

Montag, 04.05., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Volksküche

Monatliche Volksküche der Roten Hilfe Nürnberg – Fürth – Erlangen. Austausch, Vernetzung, Gefangenen schreiben.

Nächster Termin: 02.03.2026 ab 19 Uhr.

Essen wird einige Tage vorher bekannt gegeben.

Es ist so geplant, dass es genug für Alle gibt, die gegen TMR auf der Straße waren und daher später kommen müssen. Für den Fall, dass „TMR“ wieder auf die Straße geht, wird es auch wieder einen EA geben. Von 18:30 Uhr bis eine halbe Stunde nach Ende der Veranstaltung oder so lange Leute mit polizeilichen Maßnahmen konfrontiert sind.

Selbstverständlich wird es wieder die Möglichkeit geben, Fragen zu Repression im direkten Gespräch vor Ort zu besprechen.

Alle Essenseinnahmen und Spenden des Abends werden zur Unterstützung der Arbeit der Roten Hilfe hier vor Ort verwendet.

 

Schwarze Katze, Gostenhof
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Volxküche und Kneipe

Metroproletan
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Stadtteilzentrum DESI
Volxküche und
Kneipe

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Aufruf: Krieg dem Krieg – Frieden gemeinsam erkämpfen

Vom 13 bis zum 15.02 tagt in München wieder die sogenannte Sicherheitskonferenz. Wir werden vor Ort sein und unseren Protest auf die Straße tragen. Es wird eine gemeinsame anreise mit dem Zug aus Nürnberg geben. Den Aufruf des revolutionären Blocks könnt ihr hier lesen.

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Solidarische Prozessbegleitung im Prozess gegen Hanna

Seit Februar läuft in München der Prozess gegen Hanna. Um sowohl Hanna als auch der Öffentlichkeit zu zeigen, dass wir hinter ihr stehen und sie nicht alleine lassen, ist die solidarische Prozessbegleitung sehr wichtig. Was es dabei zu beachten gibt erfährst du hier.

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Berichte zu den Prozesstagen 3-8 im Prozess gegen Hanna

Hier könnt ihr die Berichte des Solikreises "Wir sind alle Antifa Solidarität mit den von §129 StGB Betroffenen" zu dem Prozesstagen 3-8 nachlesen. Freiheit für alle Antifas

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Bericht zum 1. & 2. Prozesstag von Hanna

Seit Monaten sitzt unsere Genossin Hanna in U-Haft, erst in Nürnberg und nun in München. Der Prozess begann am 19. Februar. Hier könnt ihr die Berichte vom 1. und 2. Prozesstag aus München nachlesen. Weitere Termine sind bis in den Spätsommer/Herbst geplant.

Fr, 21.02.25, 19 Uhr
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Fr, 21.02.25, 19 Uhr

Antifa Aktionskneipe im Februar 2025 – Free Hanna, Free all Antifas!

21.02.2025 - 19:00 Uhr offenes Antifa-Treffen - 20:15 Uhr Vortrag - Schwarze Katze In der Antifakneipe im Februar 2025 gibt es einen Mobilisierungsvortrag die Solidemo für Hanna am 22.02 in München. Im Vortrag gibts aktuelle Infos über den Stand des Verfahrens gegen Hanna und die Soliarbeit. Ein Vertreter des Solikreis wird vom Prozessauftakt in München berichten und einen Überblick über den Budapestkomplex geben.

Sa, 15.02.25, 10:30 Uhr, Nürnberg, Hauptbahnhof
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Sa, 15.02.25, 10:30 Uhr, Nürnberg, Hauptbahnhof

Fahrt mit uns zur Sicherheitskonferenz in München am 15.02.25!

Wir fahren gemeinsam ab Nürnberg Hauptbahnhof zur Sicherheitskonferenz in München und schließen uns dem dortigen Gegenprotest an! Kommt zu unserem Treffpunkt, egal ob ihr schon in unseren Gruppen aktiv seid oder nicht. Der Zugtreffpunkt ist für alle, die sich am linken Gegenprotest beteiligen wollen.

Mi, 19.02.25, 05 Uhr, München
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Mi, 19.02.25, 05 Uhr, München

Solidarity goes Munich

Am 19. Februar beginnt Hannas Prozess in München. Natürlich lassen wir sie auch dort nicht allein! Auch wenn wir angenehmere Ausflugsziele kennen, Alle nach München und zwar in aller Herrgottsfrühe am 19. Februar | Kundgebung zum Prozessauftakt vor Gericht | Zugtreffpunkt Gleis 6 | Hauptbahnhof Nürnberg | 5:55 Uhr und zur Demonstration am 22. Februar | Zugtreffpunkt Osthalle | Hauptbahnhof Nürnberg | 10:45 Uhr

Sa, 15.02.25, 10:30 Uhr
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Sa, 15.02.25, 10:30 Uhr

Der Hauptfeind im bayrischen Hof – fahrt mit uns zur Demo gegen die Sicherheitskonferenz in München

Zur sogenannten Sicherheitskonferenz treffen sich jeden Februar in München Politik, Rüstungskonzerne und Kapital. In Zeiten von Aufrüstung, Militarisierung und drohendem Weltkrieg kann das nicht ohne Gegenprotest Ablaufen! Die organisierte autonomie, die Revolutionäre Zukunft Nürnberg und die Antifa Aktionskneipe mobilisieren mit einem Kurzaufruf zur Gegendemo am 15.02.2025

Sa, 05.03.22, 07:55 Uhr
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Sa, 05.03.22, 07:55 Uhr

Am 5. März gemeinsam nach München gegen die AfD!

Fr, 11.02.22, 19 Uhr
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Fr, 11.02.22, 19 Uhr

Mobivortrag + Antimilitaristisches Quiz !!!FÄLLT AUS!!!

Sa, 19.02.22, 10 Uhr
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Sa, 19.02.22, 10 Uhr

Gemeinsam gegen die SIKO in München! (NEUE UHRZEIT)

Fr, 28.01.22, 19 Uhr
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Fr, 28.01.22, 19 Uhr

Proloskneipe im Januar: Smash Siko

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Abgesagt: Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne

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Radio Revolution Juni und Juli 2020

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Aufruf der Münchner Gewerkschaftslinken zum ersten Mai

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Mindestens zwei Tote – Faschistischer Terror in Halle – Dutzende Gründe am Samstag auf die Strasse zu gehen

Do, 23.05.19, 19 Uhr
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Do, 23.05.19, 19 Uhr

Donnerstag 23.05. „Ich nahm die rote Fahne und schrie: Hoch die Revolution!“ Frauen in der Räterepublik

Mi, 13.03.19, 17 Uhr
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Mi, 13.03.19, 17 Uhr

Radio Revolution im Februar

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Was Sicherheit? Kurzer Bericht von der Demo gegen die Münchener Sicherheitskonferenz

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Mobiveranstaltung zur SIKO in München

Sa, 27.10.18, 13 Uhr
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Sa, 27.10.18, 13 Uhr

Demonstration zum 20. Todestag von Andrea Wolf am 27.Oktober in München

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Gemeinsam gegen die reaktionäre Offensive! Kurzbericht von der jetzt gilt´s Demo!

Sa, 15.09.18, 06 Uhr
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Sa, 15.09.18, 06 Uhr

Am 15.9. gemeinsam nach München!

Mi, 11.07.18, 14:30 Uhr
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Mi, 11.07.18, 14:30 Uhr

TagX im NSU Prozess ist der 11.Juli!

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NSU-Prozess endet – Am TagX nach München!