Tag: Demonstration

Antifaschistische Gegendemonstration am 19.12. um 13 Uhr

Rechten Hetzern entgegentreten – Für eine antikapitalistische Perspektive auf Krise und Pandemie

  • Am 19. Dezember auf die Straße – Treten wir gemeinsam der AfD entgegen 
  • Gegen reaktionäre Hetze, nie wieder Faschismus heißt nie wieder AfD 
  • Gegen rechte Verschwörungsmythen und gegen autoritäre staatliche Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen – für eine solidarische, antikapitalistische Alternative 
  • Gegen Privateigentum, egal ob Impfstoff oder Fabrik – für eine kollektivierte Wirtschaft 
  • Auftakt unserer antifaschistischen Demonstration: 13 Uhr Nürnberg Plärrer, Ecke Gostenhofer Hauptstraße, von dort laufen wir gemeinsam zur Kundgebung von Bündnis Nazistopp  – Änderungen sind möglich – achtet auf aktuelle Ankündigungen!

Schulterschlussversuch zwischen AfD und „Corona-Rebellen“

Am 19. Dezember will die extrem rechte Alternative für Deutschland (AfD) in Nürnberg demonstrieren. Unter Facebook-Postings die „Einigkeit – Recht – Freiheit – Keine Spaltun2G Kein Impfzwang“ verkünden, mobilisieren die Rechten für 14 Uhr nach Nürnberg. Die Ironie, dass eine Partei, die bekannt dafür ist gesellschaftliche Spaltungslinien wie Mann/Frau oder auch Deutsch/Nicht-Deutsch zu befeuern, sich nun gegen „Spaltun2G“ stark macht, ist kaum zu übertreffen.

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drucken | 10. Dezember 2021 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Freiheit für Jo & Dy! Auf am 23.10 nach Stuttgart!

Anlässlich des hohen Urteils gegen Jo und Dy möchten wir solidarische Grüße nach Stuttgart schicken!
Den beiden Antifaschisten wird die Beteiligung an einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit Faschisten vorgeworfen. Sie wurden nach einem Indizienprozess zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. 5 Jahre und 6 Monate, sowie 4 Jahre und 6 Monate – das ist das Ergebnis des sechsmonatigen Schauprozesses. Mehr Infos dazu findet ihr auf der Seite der Kampagne „Antifaschismus bleibt notwendig„.

Seit einiger Zeit sehen wir uns als antifaschistische Bewegung zunehmend mit harten Repressionsschlägen und Kriminalisierungsversuchen konfrontiert. Getroffen hat es Jo & Dy, gemeint sind wir als revolutionäre Linke. Dies werden wir nicht unbeantwortet lassen. Deshalb auf zur Demo nach Stuttgart! Am 23.10 auf die Straße gegen ihre Repression! Free all Antifas! 23.10, 12:00 Uhr, Osthalle NBG Hbf!

 

drucken | 18. Oktober 2021 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Zeitplan für den ersten Mai in Nürnberg

Dieses Jahr wird der erste Mai etwas anders als in den letzten Jahren. Versammlungen mit mehr als 50 Personen sind momentan nicht möglich. Nichtsdestotrotz werden morgen alle die Möglichkeit haben sich an der einen oder anderen Sache zu beteiligen. Damit man bei den vielfältigen Aktionen nicht den Überblick verliert kommt hier ein kleiner Zeitplan (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

10:00 Uhr Aufseßplatz Kundgebung der revolutionären Front
11:00 – 12:00 Uhr Bauernplatz Kundgebung des revolutionären 1. Mai Bündnis
11:30 – 14:30 Uhr Auf der angedachten Demoroute revolutionärer 1. Mai Spaziergang
13:00 – 14:00 Uhr Auf der angedachten Demoroute feministische Lautsprecherwagenfahrt
15:00 – 16:00 Uhr Gewerbemuseumsplatz Kundgebung unter dem Motto „Grundeinkommen statt Wiederaufnahme von nicht notwendiger Arbeit!“

 

Wie ihr seht ist wirklich für jedeN was dabei. In diesem Sinne: Raus zum 1. Mai!

 

Hier noch verschiedene Aufrufe zum 1. Mai:
OA und Revolutionäres 1. Mai Bündnis
Interventionistische Linke
Partizan
8.März Bündnis zusammen mit dem FLINT* Komitee
DKP
Revolutionäre Front

drucken | 30. April 2020 | redside

Aufruf der Münchner Gewerkschaftslinken zum ersten Mai

Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf zum ersten Mai der Münchner Gewerkschaftslinken, die insbesondere die Burgfriedens-Politik des DGB in Krisenzeiten kritisieren. Sie fordern unter anderem die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und einen höheren Mindestlohn.

Heraus zum 1. Mai – dem internationalen Tag der ArbeiterInnenbewegung

Aufruf der Münchner Gewerkschaftslinken – Vernetzung kämpferische Gewerkschaften (VKG)


Treffpunkt: 10.00 Uhr am DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, U4/5 Theresienwiese

Wie und unter welchen Auflagen der 1. Mai abläuft, hängt unter anderem von den zuständigen Behörden ab und kann sich erst kurz davor entscheiden. Schaut deshalb auf unseren Blog: muenchnergewerkschaftslinke.wordpress.com

Wenn ihr, eure Betriebsgruppe oder Gewerkschaftsgliederung ebenfalls zum 1. Mai kommt, dann schreibt uns eine Mail: gewerkstammtischmuc@yahoo.de und wir veröffentlichen dies auf unserem Blog

Die DGB Gewerkschaften haben dieses Jahr die 1. Mai Kundgebungen und Demonstrationen im vorauseilendem Gehorsam in Bezug auf die kommenden Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen bereits vor Wochen abgesagt. Die Antwort des DGB auf die Corona-Krise heißt Burgfrieden.

Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben sich in Krisenzeiten stets gemeinsam und verantwortungsvoll für das Gemeinwohl eingesetzt. (…) Konflikte und Interessen-Gegensätze bleiben bestehen, aber in besonderen Situationen werden sie hinten angestellt.“ (Gemeinsame Presseerklärung von DGB und BDA vom 13.03.2020)

Dabei wird die Krise gerade jetzt auf dem Rücken der arbeitenden und lohnabhängigen Teile der Bevölkerung voll abgewälzt. In diesen Zeiten brauchen wir Gewerkschaften, die in angemessener Form und gerade auch am 1. Mai klar Stellung beziehen. (mehr …)

drucken | 27. April 2020 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Aus Hanau lernen heißt Handeln! Konsequent antifaschistisch gegen den Naziaufmarsch am 21. März

Aus Hanau lernen heißt Handeln!  Konsequent antifaschistisch gegen den Naziaufmarsch am 21. März

Der rechte Vormarsch

Rechte Terroranschläge in Kassel, Halle und Hanau, faschistische Strukturen innerhalb der „Sicherheitsbehörden“ wie der NSU 2.0 oder das Hannibalnetzwerk. Faschisierung der Gesellschaft durch Gesetzesverschärfungen, wie etwa die Polizeigesetze oder auch die Integrationsgesetze. Eine, zumindest in Teilen, inzwischen offen faschistisch agierende Partei auf dem Vormarsch. Immer wieder bekanntwerdende militante Nazi-Untergrundgruppierungen wie etwa die sogenannte „Gruppe S.“, die Verbindungen zu Mitgliedern von der Vereinigung „Wodans Erben Germanien“ hatte. Diese sind auch schon gemeinsam mit dem Nazi Frank Auterhoff (ex-NPD-Aktivist und Betreiber eines schlecht gemachten rechtsradikalen Videokanals) in Nürnberg aufgetreten.

All diese Dinge sind in den letzten Jahren öffentlich geworden. Bürgerliche PolitikerInnen sprechen nun davon, dass man effektiv gegen rechte Strukturen vorgehen müsse. Selbstverständlich ist das in erster Linie Heuchelei, das sieht man zum Beispiel daran, dass regelmäßig rechtsradikale Aufmärsche geduldet, geschützt und nötigenfalls von der Polizei mit Gewalt durchgesetzt werden. So auch in Nürnberg.

Man kann feststellen, den Bürgerlichen ist es mit ihrem Gerede alles andere als Ernst, denn selbst wenn immer mal wieder einzelne rechte Gruppen vom Staat zerschlagen werden, so wird man ihnen jedoch nie die Grundlage ihres Handelns entziehen. Denn genau so, wie die bürgerlichen DemokratInnen, bewegen sich FaschistInnen auf der Grundlage der kapitalistischen Ausbeutung. Der Faschismus stellt hierbei nur die radikalste Form derselben dar. Für uns ist klar: Letztlich muss man konsequenterweise den Kapitalismus überwinden, um den Faschismus endgültig zu zerschlagen.

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drucken | Continue | 5. März 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Die Heuchler demaskieren! Rein in den internationalistischen Block!

Die Heuchler demaskieren! Rein in den internationalistischen Block!

Bereits Ende September haben wir gemeinsam mit dem offenen internationalistischen Treffen „come||fight||stay – together“ den Nürnberger Friedenstafeln einen Besuch abgestattet. Zu diesem jährlichen Event in Nürnberg, der so genannten Stadt der Menschenrechte, feiert die Nürnberger Politiklandschaft sich selbst, die Menschenrechte, eineN internationalen PreisträgerIn und überhaupt die ganze Demokratie, Freiheit, Brüderlichkeit. Ein Tag der Selbstbeweihräucherung, des Wegschauens und der Heuchelei – ohne uns? Von wegen..

 

— macht mit — Jeden ersten Sonntag im Monat ab 13:00 Uhr — 

come||fight||stay – together — Brunch und offenes internationalistisches Treffen

nächstes Treffen: Sonntag 06.10.

Rein in den internationalistischen Block!

zum Aufruf — achtsprachig

Stop killing our people! 

12.10.2019 – 14:00 Uhr – Plärrer 

mehr Bilder gibts nach einem klick auf…

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drucken | 4. Oktober 2019 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Mobivideo: Solidemo für die Drei von der Autobahn

Anlässlich des Berufungstermins am Samstag, den 21.9.19 auf die Strasse!


13:00 Uhr Jakobsplatz Nürnberg. Infos

drucken | 20. September 2019 | redside

Für Seenotrettung – auch in Fürth

Für Seenotrettung – auch in Fürth

Jeden Tag sterben Menschen durch Gleichgültigkeit, Rassismus und Abschiebehaft.

Jeden Tag verdursten Menschen auf der Flucht in der Wüste.

Jeden Tag ertrinken Menschen im Mittelmeer.

 

Nicht nur wir haben die Schnauze voll, auch in Fürth heißt auf die Straße gegen das Sterben im Mittelmeer und in der Festung Europa.

 

Die neugegründete Seebrücke Fürth ruft am Freitag, 26.07 ab 17:00 Uhr zur Demonstration durch die Fürther Innenstadt auf.

 

Demo Schwabacher Straße Dreiherrschaftbrunnen

Freitag 26.07 – 17 Uhr

Für sichere Häfen in jeder Stadt & Abschiebehaft abschaffen

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drucken | 15. Juli 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Was Sicherheit? Kurzer Bericht von der Demo gegen die Münchener Sicherheitskonferenz

Was Sicherheit? Kurzer Bericht von der Demo gegen die Münchener Sicherheitskonferenz

Am vergangenen Wochenende hat im bayrischen Hof wieder einmal die so genannte Münchener Sicherheitskonferenz stattgefunden. Im bayrischen Hof haben zig StaatschefInnen und MinisterInnen und natürlich nicht zu vergessen unzählige KapitalvertreterInnen ihre Vorstellung einer vermeintlich sicheren Welt diskutiert. Wir waren auch da – zusammen mit come fight stay Together – und vielen anderen.

Ein Bericht und ein paar Bilder..

Offenes internationalistisches Treffen: come—fight—stay—Together! — Jeden ersten Sonntag im Monat. — Brunch ab 13:00 Uhr — Treffen ab 14:00 Uhr — Schwarze Katze – untere Seitenstraße 1 – Nürnberg Gostenhof

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drucken | 21. Februar 2019 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

++No Deportation Nowhere++04.12.++19:00 Uhr++HBF Nürnberg

++No Deportation Nowhere++04.12.++19:00 Uhr++HBF Nürnberg

Für den 04.12. plant die BRD den nächsten Abschiebeflug nach Afghanistan. Die Situation in dem Land ist hinlänglich bekannt – in so fern…

Kommt mit uns raus auf die Straße – gegen die rassistische Asylpraxis der BRD – gegen Abschiebungen, egal wohin – gegen die Poliik, die Hunger Not Krieg und Vertreibung überhaupt erst schafft – gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung, gegen imperialistischen Krieg!

Stattdessen für freie Migrationsmöglichkeiten, für das Recht zu kommen zu gehen und zu bleiben, für Bewegungsfreiheit, für das Recht zu arbeiten, sich zu bilden und menschenwürdig zu leben! Kein Mensch ist illegal!

Demonstration No Deportation Nowhere – keine Abschiebungen Nirgendwohin!

Dienstag 04.12. — 19:00

Nürnberg — Hauptbahnhof

come – fight – stay – together! 

Und zur kurzfristigen Vorbereitung:

offenes internationalistisches Brunch und Treffen „come-fight-stay-together“

Sonntag 02.12., 13:00 Uhr, schwarze Katze, untere Seitenstraße in Nürnberg Gostenhof

Auf dem Treffen wird es unter anderem auch um die Demo am Dienstag gehen, wenn ihr mitorganisieren, was beitragen oder sonstiges möchtet: kommt vorbei!

 

 

drucken | 1. Dezember 2018 | redside

Gschicht´n vo da Sektion Oberpfalz

„A ganzer Landstrich Verbrecher“ Franz Josef Strauß über Wackersdorf in der Oberpfalz

Ein dritter Beitrag zum Mobivideo-Contest anlässlich der Demo „Widerständiges Bayern“am 6. Oktober in Nürnberg wurde auf YouTube hochgestellt. Nach dem Allgäu und Franken meldet sich die Oberpfalz zu Wort. Die Sozialrevolutionäre Aktion und die Königlich Bayerische Antifa Regensburg präsentieren einen denkwürdigen Kurzfilm: Feinsinnig, verträumt, etwas artsy und den Alkoholmißbrauch verherrlichend. Eben alles, was wir mit der Oberpfalz verbinden.

Die CSU meint vielleicht immer noch, dass Bayern ihr gehört, aber es gibt das andere, widerständige Bayern. Wir laden alle ein, die genug haben von Hetze, Repression und Rückschrittlichkeit, eine Woche vor der Landtagswahl gemeinsam mit uns der bayerischen Landesregierung, der CSU und allen rechten Hetzern zu zeigen, was wir von ihrer menschenverachtenden Politik halten.

Kommt zur Demo „Die Herrschafft des Unrechts beenden! Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt“ am 06.10.2018 um 14 Uhr am Aufseßplatz in Nürnberg! Hoch die Internationale Solidarität!

Die Demo als Facebook-Event:
https://www.facebook.com/events/306955443398847/

Link zur Kampagne: https://widerstandbayern.wordpress.com/

Beim Film mitwirkende Gruppen:
Sozialrevolutionäre Aktion
Königlich Bayerische Antifa Regensburg

 

drucken | 29. September 2018 | Prolos

Mobivideo-Contest „Widerständiges Bayern“: Franken-Edition

Ein zweiter Beitrag in unserem Mobivideo-Contest zur Demo „Widerständiges Bayern“ am 6. Oktober in Nürnberg: Die Franken-Edition von den Autonomen für Sicherheit, Recht und Ordnung. Enthusiastisch, herzlich, charmant – typisch fränkisch eben.

Zeigen wir der CSU eine Woche vor der Landtagswahl, was wir von ihrer menschenverachtenden Politik halten!

Die Reaktion glaubt, dass Bayern ihr gehört. Ein Bayern des Nationalismus und Rassismus, der Heuchelei und Vetternwirtschaft. Ein Bayern des Militarismus, der Repression und der Polizeigewalt. Ein Bayern der Überwachung und CSU-„Leitkultur“, der Umweltzerstörung, der Deportationen und der Unmenschlichkeit. Ein Bayern im Dienst der Herrschenden

Wir haben die Schnauze voll vom Bayern der CSU, AfD und Co. – Wir sind das andere, widerständige Bayern: Für eine Welt der Solidarität. Ein Bayern des gemeinsamen Protests und des aktiven Widerstands gegen Rechtsruck, Rassismus und Ungerechtigkeit. Wir sind das rebellische Bayern. Das Bayern der Menschlichkeit und der Kreativität. Ein Bayern der revolutionären Tradition.

Wir sind viele und wir sind überall. Und wir haben eine Waffe, die wir nur aktivieren müssen: Unsere Solidarität.

Am 6. Oktober, 14.00 Uhr, Aufseßplatz Nürnberg.

Demonstration zum Heimatministerium

Die Herrschaft des Unrechts beenden!
Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt
Die Demo als Facebookevent

drucken | 17. September 2018 | Prolos

Die Herrschaft des Unrechts beenden! 6.Oktober – Demonstration zum Heimatministerium in Nürnberg

Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt

Samstag, 6.Oktober, 14 Uhr // Aufseßplatz Nürnberg

facebook.com/widerstandbayern


Die Geschichte haben wohl viele mitbekommen: Die Bundesregierung schob im Juli 69 Menschen nach Afghanistan ab. Innenminister Seehofer beschrieb das Ganze leicht erheitert als Geschenk zu seinem 69. Geburtstag. Einer der 69 brachte sich nach der Ankunft in Kabul um. Lustig ist der Horst. Das ist nur ein Beispiel, das beschreibt, wie weit es schon gekommen ist mit dem Rechtsruck in der BRD. Was gesagt und getan werden darf, hat sich in den letzten Jahren seit der sog. „Flüchtlingskrise“ immer weiter verschoben. Dabei hat die AfD geschickt die Tabus gebrochen und gehetzt, wo es nur ging. Doch politisch durchgesetzt haben diesen Rechtsruck die Regierungsparteien, in Bayern allen voran die CSU. Diese Partei ist bundesweit Vorreiter in Sachen Faschisierung: Sie setzt stets als erste Landesregierung die härtesten Grundrechtsbeschneidungen durch und baut so die BRD immer noch weiter zu einem autoritären Polizeistaat um. (mehr …)

drucken | 28. August 2018 | Prolos

Bauernaufstand in Regensburg – Bericht und Danksagung der Sozialrevolutionären Aktion

Bauernaufstand in Regensburg – Bericht und Danksagung der Sozialrevolutionären Aktion
Regensburg am 16. Dezember: 150 Menschen fanden sich zum Bauernaufstand zusammen. Sie demonstrierten gegen die unsägliche  “Fürstin??? Gloria und gegen das Elend der Verhältnisse im Kapitalismus. Hier präsentieren wir euch nun den Bericht zur Aktion und Dankesworte unserer GenossInnen von der Sozialrevolutionären Aktion. Weitere Fotos von der Aktion findet ihr hier.

Bedauerlicherweise konnten einige NürnbergerInnen vom USK an der Anreise gehindert werden. Um so mehr freute es uns, dass GenossInnen aus Memmingen, Ingolstadt, der fränkischen Provinz und sogar aus Frankfurt zum Bauernaufstand in die Hauptstadt der Oberpfalz gekommen waren. Offenbar teilten einige Gruppen auch außerhalb Regensburgs die Auffassung, die wir in unserem Aufruf vertreten hatten: “Nicht nur labern – Es ist Zeit zu handeln!???  (mehr …)

drucken | 20. Dezember 2017 | Prolos

Kapitalismus stürzen – Adel enteignen

Kapitalismus stürzen – Adel enteignen

Wir unterstützen den Bauernaufstand in Regensburg am 16. Dezember 2017!

Zugtreffpunkt Nürnberg: 15.10 Uhr in der Osthalle, Hauptbahnhof.

“Die Sicherheit, die wir gewöhnt waren, zu haben, wird es nicht mehr geben. Genießen Sie das Golfspielen, solange es noch geht.“ (Gloria von Thurn und Taxis)

In der boomenden Oberpfälzer Metropole Regensburg kämpfen Menschen gegen Rassismus und Abschiebelager, wehren sich Initiativen gegen Verdrängung und Gentrifizierung, stellen sich AntifaschistInnen konsequent den immer wieder aufmarschierenden Nazigruppierungen entgegen. Dabei sehen sich fortschrittliche Menschen in der Donaustadt (mehr …)

drucken | 9. Dezember 2017 | Prolos

Fluchtursachen Bekämpfen Block am 9.12.

Am 9. 12. wird eine Demonstration in Stuttgart unter dem Motto

„Für eine Welt in der niemand fliehen muss! – Keine Abschiebung in Krieg und Elend“

stattfinden.

fluchtursachen bekämpfen vorderseite

Hier könnt ihr den Aufruf für den antikapitalistischen Block lesen, der unter dem Motto Fluchtusachen bekämpfen läuft.

Wir laden euch dazu ein, mit uns dorthin zu fahren.

Zugtreffpunkt: 10 Uhr Osthalle – kommt pünktlich, damit wir noch genug Zeit haben die Fahrscheine vor Ort zu kaufen!

 

 

Außerdem kommen GenossInnen aus Stuttgart diesen Freitag um 19 Uhr zu uns in die Schwarze Katze um uns etwas über die Asylpolitik in Baden-Württemberg und die Demo zu erzählen.

Kommt vorbei, es gibt wie immer leckeres veganes Essen

Wir freuen uns auf euch

Aktuelle Infos findet ihr auf unserer Facebookseite.

drucken | 23. November 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen

Demonstration gegen Abschiebung und die Repression die jenen widerfährt die sich aktiv dieser unmenschlichen Praxis widersetzen:

27. Oktober 2017 | 17 Uhr | Veit-Stoß-Platz Nürnberg/Gostenhof

Soli-Festival:
mit Absoluth, Bass sick shit, Endlich schlechte Musik, Holger Burner, Monsters of Jungle, Greatest Hits Aftershow

27. Oktober 2017 | 19 Uhr | K4 (Königsstraße 93) Nürnberg

Nürnberg ist überall – überall ist Widerstand

Am 31. Mai 2017 wurde aus einer Nürnberger Berufsschule ein Schüler von der Polizei aus der Klasse abgeführt, mit dem Ziel seine Abschiebung nach Afghanistan durchzusetzen. In ein Land in dem Krieg herrscht und in dem zur selben Zeit ein Anschlag stattfand, bei dem mindestens 90 Menschen starben und mehrere 100 verletzt wurden.

Dies ist ein eindrückliches Beispiel dafür, dass Menschen sich nicht ohne Grund auf die Flucht begeben und Schutz vor Tod und Armut suchen. Ihnen dieses Recht zu verwehren und Abschiebungen zu befürworten, heißt, die Menschen wissentlich in Perspektivlosigkeit, Hunger, Folter, und Tod zu schicken und kann somit niemals gerechtfertigt sein. (mehr …)

drucken | 9. Oktober 2017 | redside

Kein AfD Auftritt am 09. September in Nürnberg!

Raus auf die Straße gegen die rassistische AfD Wahlkampfveranstaltung in der von der Stadt Nürnberg zur Verfügung gestellten Meistersingerhalle!
Unsere Wahl: soziale Revolution!

Wieder einmal versucht die Alternative für Deutschland (AfD) in Nürnberg auf Stimmenfang zu gehen und wieder einmal wird ihr dafür von der Stadtverwaltung des Oberbürgermeisters Maly (SPD) eine städtische Liegenschaft auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände anstandslos zur Verfügung gestellt. Unmittelbar vor der Bundestagswahl wird damit u.a. dem rechten Hetzer und Rassisten Alexander Gauland eine Bühne geboten, der im Rahmen der AfD Veranstaltung auftreten soll.
Im Lauf der letzten beiden Jahre mussten wir in Nürnberg neben zahlreichen Infotischen der rassistischen AfD schon über 50 Auftritte neonazistischer Kleinstgruppen, von PEGIDA und anderen rechten RassistInnen ertragen. Immer wieder leisteten AntifaschistInnen gegen diese Auftritte Widerstand, machten mit unerschütterlicher Kontinuität klar, dass sie nicht zulassen, dass menschenfeindliche Propaganda zum alltäglichen Stadtbild gehört. Die Stadt Nürnberg trug zu diesen antifaschistischen Aktivitäten nichts bei. Sie genehmigte stattdessen Infotische und Aufmärsche von RassistInnen und FaschistInnen am laufenden Band. Egal wie wenig HetzerInnen die größten Plätze Nürnbergs belagern wollten. Die antifaschistischen Gegenproteste wurden hingegen von der Stadtverwaltung und der Polizei mit Schikanen und Repression terrorisiert. (mehr …)

drucken | 28. August 2017 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

400 auf Demo „Abschiebungen verhindern! Asylrecht zurückerobern!“

400 auf Demo „Abschiebungen verhindern! Asylrecht zurückerobern!“

Das Bündnis „Fluchtursachen bekämpfen“ hatte für Samstag, den 27. Mai zu einer Demonstration aufgerufen. 400 Menschen waren diesem Aufruf gefolgt und zogen unter dem Motto „Abschiebungen verhindern! Asylrecht zurückerobern! – Gemeinsam und internationalistisch gegen Rassismus, Spaltung und Kriege“ durch die Nürnberger Innenstadt.

Bericht mit Bildern auf Indymedia

Eine Abschiebewelle folgt der nächsten, Menschen werden in ihre Herkunftsländer deportiert, auch wenn sie dort wahrscheinlich der Tod erwartet, oder sie werden in jene Länder Europas verfrachtet, welche durch die jüngsten Wirtschaftskrisen am stärksten gebeutelt wurden und wo oft Odachlosigkeit, Elend und Menschenhandel auf sie warten. Lehrer werden von den Abschiebebehörden aufgefordert, ihre SchülerInnen mit Fluchtgeschichte auszuspionieren und zu melden. Gesetze, die sich gegen Flüchtlinge richten, werden immer menschenverachtender und verbrecherischer und die staatlicherseits im vorletzten Jahr propagierte angebliche Willkommenskultur wird zu einer behördlichen „Haut ab!“-Kultur. (mehr …)

drucken | 30. Mai 2017 | Prolos

Alles für Alle! – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2017
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

mai17Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit FAT Tonies + Sans Frontiéres + Minipax + Harte Arbeit, karger Lohn und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Kapitalismus 2017. Ein schwachsinnigeres Wirtschaftssystem kann man sich fast nicht vorstellen. Die Menschheit produziert unfassbare Reichtümer, aber fast niemand kann zufrieden leben. Egal was technischer Fortschritt und Organisation der Produktion mittlerweile leisten: am Ende bleiben immer einige Wenige, die die Gewinne einfahren. Und der große Rest – der das ganze Leben lang rennt, konkurriert, Ellbogen ausfährt und nach dem individuellen Glück sucht?

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drucken | 20. April 2017 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Zugtreffpunkt für Demonstration in Neumarkt am 25.03.

Unter dem Motto „Unsere Freunde bleiben – Keine Deportation nach Afghanistan“ rufen Jugendliche in Neumarkt zu einer Demonstration gegen die Abschiebungen nach Afghanistan auf. Um die Leute vor Ort zu unterstützen werden wir ebenfalls nach Neumarkt fahren und rufen euch auf, mit uns dorthin zu kommen.

Solidarität heißt Widerstand!
Treffpunkt: 14:00 Osthalle Nürnberg Hbf
Abfahrt: 14:17 Gleis 2 Nürnberg Hbf 

drucken | 23. März 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Straßentheater gegen das geplante Bayerische Integrationsgesetz

fragebogenAm 15.10.2016 führten die organisierte autonomie und die Revolutionär organisierte Jugendaktion eine Protestaktion in Form eines Straßentheaters in der Nürnberger Innenstadt durch. Die Aktion richtete sich gegen das von der CSU-Regierung geplante Integrationsgesetz. Dieses Gesetz soll die BewohnerInnen Bayerns nach rassistischen Kriterien beurteilen sowie unter anderem Presse und Erziehungswesen der sogenannten „deutschen Leitkultur“ unterwerfen. Außerdem sollen laut dem Gesetzesentwurf bei unerwünschter Kritik an der herrschenden Ordnung 50.000€ Geldstrafe möglich sein. (Weitere Infos)

Bei der Aktion traten AktivistInnen als… (mehr …)

drucken | 15. Oktober 2016 | organisierte autonomie (OA) Nürnberg

Am Samstag, den 13.2.auf zu den Gegenprotesten zur NATO- Sicherheitskonferenz

|| 13.02.2016 || Auf nach München || Kauft Busfahrkarten in der „Schwarzen Katze“ || Kriegstreibern das Handwerk legen ||

12493822_1747570552145694_2923055722841718528_oWir als Bündnis „Fluchtursachen bekämpfen“ werden dieses Jahr gemeinsam, mit dem Bus nach München fahren.
Wir rufen alle KriegsgegnerInnen, FriedensaktivistInnen, Linke, FlüchtlingsunterstützerInnen und Helferkreise dazu auf mit uns nach München zu fahren.
Gemeinsam mit tausenden anderen werden wir unsere deutliche Ablehnung von Krieg, Ausbeutung und Rüstungsindustrie auf der Straße sichtbar machen. Wir rufen euch dazu auf mit uns mitzufahren.
Busfahrkarten gibt es jeden Montag und Freitag im Stadtteilladen „Schwarze Katze“, Untere Seitenstraße 1 Nürnberg. (mehr …)

drucken | 20. Januar 2016 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Naziaufmarsch in Wunsiedel verhindern – Zugtreffpunkt für Nürnberg

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          Samstag 14.11. || 10:15 Treffpunkt Nürnberg Hbf Osthalle || 13:30 Antifa-Demo Gymnasium Wunsiedel || 16:oo Treffpunkt der Nazis 

 

(mehr …)

drucken | 7. November 2015 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Demonstration der streikenden Flüchtlinge

11228907_1079410162073620_5117280285730049415_nWir wollen unsere Menschenrechte

Demonstration am Dienstag, 25.08.2015, um 17 Uhr am Ausländeramt, Äußere Laufer Gasse 25, Nürnberg

Wir sind Flüchtlinge aus Afghanistan, Iran und Äthiopien. Wir sind seit rund 6 Jahren in Deutschland, wohnen in Asylheimen und haben viele Probleme:

  • Wir haben keinen festen Aufenthalt;
  • wir haben meist nur Duldungen (oft nur für 1 bis 3 Monate) und befinden uns in ständiger Angst vor einer Abschiebung;
  • wir dürfen nicht arbeiten;
  • wir dürfen uns keine eigene Wohnung nehmen;
  • haben wir Freunde oder Verwandte in Deutschland oder anderen europäischen Ländern, dürfen wir nicht zu diesen ziehen (Dublin III);
  • durch die Verbote, Vorurteile, vor allem aber die ständige Unsicherheit, haben viele von uns körperliche und psychische Krankheiten bekommen

 

Wir können unsere Zukunft nicht planen, befinden uns in einer Sackgasse! Oft werden wir als Schmarotzer abgestempelt; Schuld daran ist die Politik. Wir wollen arbeiten, wir wollen selbst für unseren Lebensunterhalt aufkommen – dafür brauchen wir eine Arbeitserlaubnis, aber vor allem einen Aufenthalt!

Kommt zur Demonstration – Wir brauchen eure Unterstützung!!!

 Flüchtlingscamp am Hallplatz in Nürnberg

drucken | 20. August 2015 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Termine

Mittwoch, 29.11.2023

Mittwoch, 29.11.23, 18 Uhr: Antikriegskundgebung am Weißen Turm, gegenüber Sport Scheck

Das Massaker der Hamas an Hunderten Isrealis rechtfertigt scheinbar jedes Kriegsverbrechen Israels. Anstatt einen ernsthaften Ausgang aus der Gewalt in Palästina zu suchen, wird von Israel und seinen deutschen UnterstützerInnen auf eine Lösung des Problems durch Krieg gesetzt. Die ständig beschworene deutsche Staatsraison gibt Israel schon seit Jahrzehnten einen Freibrief für ihren rassistischen Siedlerkolonialismus und die permanente Diskriminierung, Enteignung und Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung. Stimmen der Menschlichkeit und die Forderung nach einem gerechten Frieden in Palästina werden von VertreterInnen der herrschenden Klasse in Deutschland und ihren medialen und universitären Mietmäulern als antisemitisch diffamiert. Wenn imperialistische deutsche Kriegstreiber sich mit der antifaschistischen Parole "Nie wieder" für den Massenmord an Palästinensern einsetzen, dann wird der Schwur von Buchenwald in sein Gegenteil verkehrt. So weit, so jämmerlich, der politische Mainstream. Doch was machen Linke in Deutschland? Seit Monaten treffen wir uns wöchentlich jeden Mittwoch am Weißen Turm, um gegen Kriege und Waffenlieferungen, für Verhandlungen, Frieden und Völkerverständigung zu demonstrieren. Unsere Forderungen sind eindeutig: Für Frieden und Völkerfreundschaft! Sofortiger Waffenstillstand und Beginn von Verhandlungen. Keine Waffenlieferungen! Aufrüstung stoppen! 100 Milliarden für Pflege, Bildung, Umweltschutz! Internationale Zusammenarbeit statt Konfrontation und Sanktionen!
Freitag, 01.12.2023

Wir sind alle Antifa. AAB-Solitresen am Freitag, 1.12.23 ab 19 Uhr in der Schwarzen Katze

Veranstaltung anlässlich der aktuellen §129-Verfahren in Nürnberg. Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1, Nürnberg geöffnet ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr Schon im vorigen Jahrtausend gab es Repression gegen Linke mithilfe des §129: Bildung einer Kriminellen Vereinigung. Wie wurde damals politisch damit umgegangen? Was können wir heute tun. Durch glückliche Umstände noch lebende Zeitzeugen berichten und stehen Rede und Antwort. Alle, die im Nachbarschaftshaus zur Veranstaltung mit dem Titel "Das ist unser Haus" gehen wollen, sind eingeladen im Anschluss in die Schwarze Katze zu kommen. Beim Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses kosten alle Getränke einen Euro mehr als normal. Der Erlös geht in die Antifa-Soliarbeit.
Freitag, 01.12.2023

Film, Vortrag, Diskussion: Kollektive Kämpfe um Wohnraum - zwischen Hausbesetzung und Enteignung

Freitag, 01.12.2023 || 19 Uhr || Nachbar­schafts­haus Gostenhof || Adam-Klein-Straße 6 || Nürnberg Das ist unser Haus Vier Jahr­zehn­te nach der Haus­be­set­zungs­bewegung der 1980er Jahre gehört die Wohnungsfrage zu den bren­nen­dsten Pro­ble­men der Zeit. Die Veranstaltung beleuchtet mit his­to­ri­schen Film­aus­schnit­ten die dra­ma­ti­schen Er­eig­nis­se um die Be­set­zung­en 1980/81 in Nürn­berg. Zeit­zeug­­*in­nen er­in­nern sich und diskutieren über aktuelle Kämpfe. Ziele und Mittel der damaligen Be­we­gung­en zur Woh­­­nungs­frage werden auf­gezeigt und die Frage gestellt: Welche Chance auf Ver­än­de­rung bieten die Initiativen der Gegenwart Rückblende: Weihnachten 1980 Jugendliche besetzen ein Haus in der Nürn­berger Jo­han­nis­stra­ße. Am 5. März 1981 findet im selbstverwalteten Zentrum KOMM eine Film­ver­an­stal­tung zur Be­set­zungs­be­we­gung in Ams­ter­dam statt. Nach der folgenden Spon­tandemo werden 142 KOMM-Be­su­cher*innen ver­haf­tet und wo­chen­lang ein­gesperrt. Damals wie heute ist der Kampf um Wohn­raum eine wich­ti­ge ge­sell­schaft­liche Aus­ein­andersetzung. Wohnen ist ein E­xis­tenz­recht, un­ter­liegt im Ka­pi­ta­lis­mus aber den Lo­gi­ken des "freien Marktes", d.h. der Spe­kulation und des Profits. Immer wieder gibt es aber auch Ansätze der kol­lek­tiv­en An­eig­nung von Wohn­raum, sei es ü­ber Bür­ger­ent­schei­de, Ge­nos­sen­schafts­i­ni­tia­ti­ven oder Haus­be­setz­un­gen. Die Veranstaltung stellt die Geschichte von Kämpfen um Wohnraum und deren Aktualität in Nürnberg dar: - Die Medienwerkstatt Franken zeigt historische Filmausschnitte zu den Haus­be­setzungen der 1980er Jahre - Zeitzeug*innen erinnern an die Ereignisse von damals und stellen die Frage nach dem Stand der Kämpfe heute - Dr. Armin Kuhn ist Referent für Mieten, Wohnen und Organisierung der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er befasst sich mit politischen Ansätzen und Strategien von damals und heute Weitere Diskussionsbeiträge: - Die Organisierte Autonomie Nürnberg steht für antikapitalistische MieterInnenkämpfe, Stadtteilarbeit und den Widerstand gegen Gentrifizierung in Gostenhof und anderswo. - Das Kultur- und Wohnprojekt Krähengarten berichtet über Ziele und Praxis des Mietshäusersyndikats. Was tun? An die Geschichte anknüpfend wollen wir aktuelle Per­spek­ti­ven entwickeln: Welche kollektiven Kämpfe um Freiräume und kollektive Wohnformen gibt es bzw. spielen aktuell eine Rolle? Z.B. - Die Volksbefragung Deutsche Wohnen & Co Enteignen - Die Bewegung Recht auf Stadt - Aktionen gegen Gentrifizierung - Politik gegen Zwangsräumungen - Initiativen, die dem Markt Wohnraum entziehen, wie das Mietshäuser Syndikat - Progressive Genossenschaftsmodelle Kämpfe für sozialen Wohnungsbau Wie hängen diese Kämpfe mit der aktuellen Krise zusammen, in der gutes Wohnen, Heizen, Überleben immer schwieriger wird? Können aus diesen Initiativen Kräfte entstehen, die uns und die Welt ver­än­dern? Das wollen wir mit euch diskutieren Veranstaltende: Arbeitskreis Erneuerbare Gesellschaft; Medienwerkstatt Franken; Radio Z & Rosa Luxemburg Stiftung Bayern - Kurt Eisner Verein
Freitag, 15.12.2023

Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe '23

Die Jahresendzeitgala wird am Freitag, den 15.12., ab 18:00 Uhr ihre Türen öffnen. Ab 19:00 Uhr startet das Programm im Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1, NBG). Tickets könnt ihr euch unter anderem montags im Stadtteilladen Schwarze Katze kaufen. 10 Euro Spendenempfehlung. Auf Insta erfahrt ihr, wenn es die Karten auch wo anders gibt. Es ist wieder soweit… Die jährliche AAK (Anti-) Weihnachtsfeier steht vor der Tür! Es wird neben veganen Essen, Glühwein und dem Jahresrückblick auch ein bombastisches, kulturelles Programm geben. Deko, Kerzen und Kitsch werden euch (natüüüürlich mit ironischster Distanz) in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Mehr Infos in Kürze. Aber auch wenn ihr nicht an den Weihnachtsmann oder das Christkind glaubt, bringt viel viel viel Kleingeld mit, da ein nicht unerheblicher Teil unserer politischen Arbeit über diesen - jedes Mal legendären Abend - finanziert wird. Das offene Antifatreffen wird im Dezember daher ausfallen. Trotzdem einer der besten Abende uns kennen zu lernen! Infos über die Antifa-Aktionskneipe
Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Mobivideo zum 8.März ’23 / Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!

Was war los

29.11.1864
USA: Truppen der Colorado-Milizen unter John M. Chivington ermorden an diesem Tag mindestens 400 Cheyenne und Arapaho.