Donnerstag, 30.05., 17:30 Uhr , JVA Nürnberg

Solidarität mit Hanna – Kundgebung vor der JVA Nürnberg

Am Montag, den 06. Mai 2024, wurde Hanna unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, sowie Körperverletzung verhaftet. Am selben Tag wurde sie einem Haftrichter in Karlsruhe vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Mittlerweile befindet sie sich in der JVA Nürnberg.

Um Hanna zu unterstützen, rufen wir zur Kundgebung hinter der JVA auf.

30.05 17:30 Uhr

Parkplatz der JVA Nürnberg

Zugang über Reutersbrunnenstraße

Der Solikreis Nürnberg nimmt das zum Anlass, um am Donnerstag, den 30. Mai 2024 ab 17:30 Uhr eine Solidaritätskundgebung hinter der JVA zu veranstalten. „Wir fordern die sofortige Entlassung von Hanna aus der U-Haft. Sie hat ein stabiles soziales Umfeld in Nürnberg, es ist vollkommener Quatsch hier eine Fluchtgefahr zu sehen.„, so Alex Schmidt vom Solikreis Nürnberg. Weiter ordnet Alex Schmidt die Verhaftung von Hanna folgendermaßen ein: „Dieser erneute Schlag gegen die linke Bewegung reiht sich in die Angriffe des Staats ein, die seit einigen Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgen. Aktivist*innen werden unter den haarsträubendsten Vorwürfen durchleuchtet, angeklagt und eingesperrt. Wer gegen Rechte kämpft hat in diesem Staat nichts zu lachen.“

An der Kundgebung sollen neben verschiedenen linken Gruppierungen auch Arbeitskolleg*innen, Kommiliton*innen und Dozent*innen der in U-Haft sitzenden Aktivistin sprechen.
Neben der Hoffnung einige persönliche Worte an die Gefangene richten zu können, geht es den Aktivist*innen des Solikreis und den Freund*innen von Hanna allerdings auch um politische Fragen. „Es darf keine Auslieferung nach Ungarn geben! Ungarn ist inzwischen eine autoritäre ‚Demokratie‘, hier ist kein fairer Prozess nach rechtsstaatlichen Standards zu erwarten. Selbst die extrem rechte Regierung Italiens hat das ironischerweise im Gegensatz zur Regierung der BRD erkannt.“

Die Entscheidung über eine eventuelle Auslieferung nach Ungarn dürfte bald eine Rolle spielen, da Hanna vorgeworfen wird, an einem Übergriff auf Neonazis in Ungarn beteiligt gewesen zu sein. Italien weigert sich bisher, einen in Italien Verhafteten auszuliefern. Die BRD hat bereits festgestellt, dass ihrerseits keine grundsätzlichen Auslieferungshindernisse gesehen würden. Jetzt muss von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden.

Donnerstag, 30.05., 19:30 Uhr , Fürth

100 Jahre Rote Hilfe - Der Film

Donnerstag, 30.05 Babylon Fürth

Filmbeginn 19:30 Uhr

Filmgespräch 21:20 Uhr

 

Filmvorführung anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Roten Hilfe
Der Film handelt von Geschichte und Gegenwart der Solidaritätsarbeit. Beginnend mit der Roten Hilfe Deutschlands in der Weimarer Republik und in der Illegalität während des NS-Faschismus, schlägt der Film einen Bogen über die Neugründung von Rote-Hilfe-Strukturen in den frühen 1970er-Jahren bis zur heutigen Roten Hilfe e. V.
Beispielhafte Repressionsfälle aus diesen Zeiten nähern sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven an und zeigen unsere Entwicklung. In Interviews kommen
linke Aktivist*innen aus unterschiedlichen Bewegungen zu Wort, die angeklagt oder inhaftiert wurden und solidarische Unterstützung erfuhren. Ebenso wie Rote-Hilfe-
Mitglieder, die die Prozesse begleiteten und Kampagnen organisierten. Roter Faden ist die praktische und organisierte Solidarität durch alle Jahrzehnte.
Im Anschluss wird es in lockerer Runde die Möglichkeit zum Austausch mit einer Bundesvorständin geben, die an der Erstellung des Films beteiligt war.

Die Ortsgruppe lädt zur Feier des Geburtstages ein, die Vorführung ist kostenlos.

Samstag, 01.06., 13:00 Uhr

RZN Zugtreffpunkt: Gesetz zur Förderung der Bundeswehr verhindern! - Bundeswehr raus aus Schule und Uni!

Die Regierungsparteien in Bayern (CSU und Freie Wähler) arbeiten derzeit an einem Gesetz, das Hochschulen und Universitäten zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr verpflichten soll. Auch Zivilklauseln, also die von Hochschulen und Unis selbstauferlegte Verpflichtung, nur zivile Forschung zu betreiben, sollen nicht mehr erlaubt sein. Das heißt: militärische Forschung wird für die Einrichtungen verpflichtend und darf dann auch von der Bundeswehr oder ihren NATO-Partnern in Kriegen genutzt werden. Neben den Forschungsergebnissen wird es das Lernen von Studierenden verändern. An welchen Projekten gearbeitet wird, was erforscht wird und was nicht, welche Einstellungen und Fragen bei Forschung zu militärischen Zwecken zulässig sind: all das beeinflusst die Meinungsbildung von jungen Menschen und ihren Lebensweg. Während militärische Forschung verpflichtend wird, bleibt die Frage, wie man Kriege beendet und verhindert, unbeantwortet. An Schulen sollen zukünftig noch mehr Jugendoffiziere der Bundeswehr präsent sein. Diese sind extra dafür ausgebildet, Schüler:innen für Krieg zu begeistern; und nicht dafür da, komplexe Zusammenhänge objektiv zu vermitteln und für Verständnis zu werben. Gerade junge Menschen werden ohnehin schon ständig mit Bundeswehr und Kriegspropaganda konfrontiert: sei es bei den YouTube-Formaten oder auf der Jobmesse.  Als wäre das noch nicht genug, soll nun auch noch die offene Bundeswehrwerbung an Schulen gesetzlich festgeschrieben werden! Diese Werbung verharmlost das Leben in der Armee: die Möglichkeit zu sterben, die Pflicht im zweifelsfall zu töten, traumatisiert zurückzukehren oder Mobbing und sexuelle Übergriffe innerhalb der Armee werden nicht thematisiert. Stattdessen werden minderjährige Jugendliche mit einem bezahlten Studienplatz, einem gut bezahlten Ausbildungsplatz, der Chance auf ein „Abenteuer“ oder einem Dienst „für die gute Sache“ angeworben. Selbst die UNO kritisiert seit Jahren die Bundeswehr für Aufnahmepraxis gegenüber Minderjährigen.Mit dem Gesetz der Landesregierung soll die Bundeswehr noch präsenter werden in unserem Alltag, um bestmöglich und breit aufgestellt bereit zu sein für den nächsten Krieg. Doch wir werden uns wehren! Wir wollen in keinen Krieg ziehen, weder für Deutschland, noch für die NATO, noch für sonst wen. Wir wollen auch nicht forschen, damit Rüstungskonzerne noch bessere Waffen an Kriegstreiber verkaufen, damit hochgerüstete Armeen noch einfacher töten können, damit noch mehr Menschen durch ihre Kriege sterben. Wir wollen auf gar keinen Fall die Bundeswehr an unseren Schulen haben mit ihrem Werben fürs Sterben, mit ihrer Kriegslust und ihrer Propaganda! Wir wollen eine Welt ohne Kriege, und die erreichen wir nicht durch ständige Aufrüstung! Als Jugendliche haben wir nichts von einem Krieg zu erwarten außer Tod, Zerstörung und Leid. Was wir aber haben ist die Möglichkeit uns zu widersetzen! Wir gehen auf die Straße im Sinne der italienischen Hafenarbeiter:innen, die Waffenlieferungen in alle Welt blockiert haben! Wir gehen auf die Straße im Sinne aller Studierenden, die für Zivilklauseln streiten und Protest gegen militärische Forschung organisieren! Wir gehen auf die Straße im Sinne aller Menschen, die den Krieg der Herrschenden sabotieren!  Lasst uns gemeinsam das Gesetz stoppen und mit unserem Protest der Landesregierung einen Strich durch die Rechnung machen! Demo am 01. Juni um 14 Uhr am Schlossplatz in Erlangen – ZUGTREFFPUNKT NÜRNBERG: 13 Uhr S-Bahn Haltestelle Rothenburger Straße.
Samstag, 01.06., 19:00 Uhr , Nürnberg

ISA-Kneipe am Sa. 1. Juni 24 mit Filmvorführung: 1336 Tage. Höhen, Tiefen, aber immer aufrecht!

1336 Tage. Höhen, Tiefen, aber immer aufrecht!
Frz. Originaltitel: 1336 Jours. Des hautes, débats, mais debout!

ISA-Kneipe
Sa. 1. Juni 24
Öffnung 19 Uhr, Film 20 Uhr
19-20 Uhr Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht
Stadtteilladen Schwarze Katze
Untere Seitenstraße 1, Nürnberg

Sie haben es geschafft! Sie haben ihre Fabrik übernommen: Die Teefabrik vor den Toren Marseilles wird jetzt in Selbstverwaltung betrieben. Seit September 2015 sind die Packungen der Marke „1336“ in den Regalen französischer Supermärkte zu finden.
Nach mehr als drei kämpferischen Jahren, genau 1336 Tagen haben die 76 verbliebenen ArbeiterInnen von Fralib im Mai 2014 den Konflikt mit dem Lebensmittel-Multi Unilever erfolgreich beendet und eine Genossenschaft gegründet: die Scop-ti. Sie übernehmen die Fabrik, die Maschinen und 20 Mio. Euro Startkapital.
„Wir haben gegen einen Konzern gekämpft! Nein, keinen Konzern, wir kämpften gegen die Welt. Das Kapital, das ist die Welt heute. Und wenn wir in Gémenos dieser Scheißwelt was Gutes tun können, da bin ich dabei! Ob ich gewinne oder verliere!“
In seinem Film lässt Claude Hirsch die bewegten Geschehnisse Revue passieren, die zu diesem Sieg führten: Fabrikbesetzungen, politischer Druck, Zusammenhalt.
Wir zeigen den französischen Film mit deutschen Untertiteln (73min.).

Montag, 03.06., 19:00 Uhr , Schwarze Katze Nürnberg

Rote Hilfe Vokü 03.06

Wie jeden 1.Montag im Monat findet auch im Juni die Rote Hilfe Volksküche in der Schwarzen Katze statt. Kommt ab 19 Uhr vorbei.

Wie immer wird es die Möglichkeit für gemeinsamen Austausch, Vernetzung und Gefangenenbriefe schreiben geben. Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass während dieser Volksküche der dritten Teil der Ausstellung 100 Jahre Rote Hilfe gezeigt wird. Die Ausstellung besteht aus vier Teilen, die wir nach und nach im Stadtteilladen ausstellen werden.

Dieses mal werden die Tafeln „Neuanfang in den 1970ern – die Rote Hilfe *“, zu sehen sein.

Du hast Fragen zur Entwicklung der Repression in der Region, willst die rote Hilfe Ortsgruppe kennenlernen oder hast Lust auf gute Gesellschaft?

Dann komm vorbei – Montag, 03.06.2024 19 Uhr Stadtteilladen Schwarze Katze

Samstag, 29.06., 14:00 Uhr , Nürnberg

Rote Hilfe - Die Jubiläumsfeier

Samstag, 29.06

ab 14 Uhr, offenes Ende

Naturfreundehaus Adolf-Braun-Str. 40

Seit nunmehr 100 Jahren besteht die Rote Hilfe in all ihren Formen. 100 Jahre Solidaritätsarbeit, Gefangenenunterstützung, Siege und Niederlagen. Sie ist Ansprechpartnerin bei Repression und treue Begleiterin über die Jahrzehnte hinweg. Nach Faschismus und Krieg wurde sie von einer neuen Generation wieder entdeckt und aufgebaut. Auch die Ortsgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen existiert seit mittlerweile über 50 Jahren. Das ist natürlich ein Grund zum Feiern. Deshalb laden wir Euch ein, diese freudige Gelegenheit mit uns zu begehen. Es soll Kinderbetreuung und Air-Brush-Tattoos geben, eine Ausstellung und ein Vortrag zur Geschichte der Gesamtorganisation, sowie einen kurzen Input zur Lokalgeschichte unserer Ortsgruppe. Für das genaue Programm checkt in den Wochen vor der Veranstaltung www.red-side.net.
Für Getränke und Essen vom Grill ist natürlich gesorgt. Es kann aber gerne noch weiteres Grillgut mitgebracht werden.
Wir freuen uns auf Euch!

Schwarze Katze, Gostenhof
Stadtteilladen,
Volxküche,
(Aktions-)Kneipe, Anlaufstelle

Infoladen Benario, Fürth
Volxküche und Kneipe

Metroproletan
Archiv &
Bibliothek

Stadtteilzentrum DESI
Volxküche und
Kneipe

Sa, 27.04.24, 19 Uhr, Schwarze Katze
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Sa, 27.04.24, 19 Uhr, Schwarze Katze

Reclaim am 27. April: Gemeinsam die letzten Handgriffe für den 1. Mai erledigen

Das offene Stadtteiltreffen im April wollen wir nutzen, um für den revolutionären 1. Mai 2024 die letzten Vorbereitungen zu treffen. Wie immer mit leckerem Essen.

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Schluss mit Abbrechnungsabzocke und Chaos bei der N-ergie

Ein Nachbericht zu den Protesten am 09.04 vor dem Hochhaus der N-ergie gegen Abrechnungsabzocke, Chaos und für bezhalbare Energie für alle. Auf der Kundgebung verdeutlichten wurden dann auch einige Berichte, aus der von der organisierten autonomie unterstützten Sozialberatung verlesen, die die katastrophalen Auswirkungen dieses Abbuchungschaos aufzeigten.

Di, 09.04.24, 16:30 Uhr
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Di, 09.04.24, 16:30 Uhr

Schluss mit Abrechnungschaos und Abzocke! Bezahlbare N-Ergie für alle! Kundgebung am 9.4. um 16:30 Uhr vor der N-Ergie am Plärrer

Unter dem Motto "Schluss mit Abrechnungschaos und Abzocke! Bezahlbare N-Ergie für alle" rufen Reclaim Gostenhof und die organisierte autonomie am 9.4.2024 ab 16:30 Uhr zu einer Kundgebung vor dem kommunalen Energieversorger auf. Anlass ist das Abbuchungschaos des Grundversorgers, der immer mehr Menschen in Schulden und existenzielle Nöte stürzt, aber auch die immensen Preise für notwedendige Haushaltsenergie.

Mo, 01.04.24, 14 Uhr, Koperikusplatz, NBG
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Mo, 01.04.24, 14 Uhr, Koperikusplatz, NBG

Komm zum antikapitalistischen Block auf dem Nürnberger Ostermarsch am 1. April ab 14 Uhr am Kopernikusplatz

Die kapitalistischer Konkurrenz führt uns, wenn es so weiter geht, in einen weiteren Weltkrieg. Sehe nicht tatenlos zu, wie die Herrschenden Kriege führen, aufrüsten, die Gesellschaft militarisieren, nach rechts drängen und die von uns erarbeiteten Reichtümer gegen unsere Interessen einsetzen. Schließe dich dem antikapitalistischen Block auf dem Ostermarsch in Nürnberg an.

Sa, 23.03.24, 02 Uhr, Schwarze Katze
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Sa, 23.03.24, 02 Uhr, Schwarze Katze

Reclaim Gostenhof präsentiert: Das legendäre Kneipen-Quiz!

Ein spannendes Quiz rund rund um Sozialabbau, Klima, Krieg, Knast, Schach, RAF und Paviane. Essen ab 19 Uhr! Wir freuen uns auf euch!

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Gostenhof zeigt Flagge gegen Kapitalismus und Patriarchat!

Auch in diesem Jahr sollen die Fenster Fahnen "Das Ende der Bescheidenheit" Gostenhof im Vorfeld des interntionalen Frauenkampftages wieder in antipatriarchales lila tauchen.

Sa, 24.02.24, 19 Uhr
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Sa, 24.02.24, 19 Uhr

Reclaim am 24. Februar: Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine!?

Reclaim Gostenhof am 24. Februar zum internationalen Frauenkampftag befasst sich unter anderem mit Schwangerschaftsabbruch, Kinderwunsch und Co .

Sa, 27.01.24, 19 Uhr
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Sa, 27.01.24, 19 Uhr

27. Januar: Reclaim Gostenhof – Sozialberatung und offenes Büro: Solidarische Unterstützung als Teil revolutionärer Stadtteilarbeit

Reclaim Gostenhof bietet Unterstützung bei Problemen, und Hilfe auch trotz Sprachbarrieren mit dem Papierkram fertig zu werden. Am 27. Januar laden wir alle ein, die Unterstützung suchen und geben wollen.

Mi, 10.01.24, 18 Uhr
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Mi, 10.01.24, 18 Uhr

Anti-Kriegskundgebung am Mittwoch, den 10. Januar um 18 Uhr am Weißen Turm

An diesem Mittwoch wird die Antikriegs-Kundgebung von der organsierten autonomie gestaltet. Unser Thema sind die sozialen Einschnitte, die einem Riesenkriegshaushalt gegenüberstehen. Zeit, sich zu wehren! Zeit, aktiv zu werden! Kommt vorbei!

Fr, 01.12.23, 19 Uhr
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Fr, 01.12.23, 19 Uhr

Film, Vortrag, Diskussion: Kollektive Kämpfe um Wohnraum – zwischen Hausbesetzung und Enteignung

Veranstaltung zur Geschichte von Kämpfen um Wohnraum und deren Aktualität in Nürnberg. Historische Filmausschnitte zu den Haus­be­setzungen der 1980er Jahre. Zeitzeug*innen erinnern an die Ereignisse von damals und stellen die Frage nach dem Stand der Kämpfe heute.

Sa, 23.09.23, 17:37 Uhr
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Sa, 23.09.23, 17:37 Uhr

Reclaim Gostenhof im September: 23.9. ab 19 Uhr am Jamnitzer Platz

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Achtung Kontrolle! – Die Plätze denen, die sie nutzen!

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Auch weiterhin gilt: Flagge zeigen gegen Preissteigerungen und Lohnverlust!

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Aufbruch – für eine revolutionäre Linke des 21. Jahrhunderts Zusammen organisiert kämpfen für die Autonomie unserer Klasse Für die soziale Revolution!

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Organisiert kämpfen für die Autonomie unserer Klasse – Neugründung der städteübergreifenden organisierten autonomie

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Bericht 6.04.23: Das Sozialforum Nürnberg trat auch zum diesjährigen Housing Action Day (HAD) wieder in Aktion.

Sa, 25.02.23, 15 Uhr
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Sa, 25.02.23, 15 Uhr

25.02. Kundgebung 15 Uhr Jamnitzerplatz: Einkommen rauf – Preise runter! Das Ende der Bescheidenheit! Flagge zeigen gegen hohe Preise, Inflation und Patriarchat!

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Dringend Fördermitglieder/Spenden gesucht

Di, 10.01.23, 19 Uhr
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Di, 10.01.23, 19 Uhr

Bürgergeld, Wohngeld-Reform und Energiehilfen: Infoveranstaltung am Dienstag, den 10. Januar ab 19 Uhr

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Morgiger Stadtteilclub reclaim entfällt – Ersatztermin im neuen Jahr

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Bericht von der Demonstration des Krisenbündnis am 17.12.2022

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Gemeinsam gegen Krise und Krieg – Demo 17.12. – 14:00 Uhr Plärrer

Sa, 17.12.22, 14 Uhr
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Sa, 17.12.22, 14 Uhr

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Fr, 25.11.22, 17:30 Uhr
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Fr, 25.11.22, 17:30 Uhr

Heraus zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11. um 17:30 Uhr am Weißen Turm

Sa, 17.12.22, 14 Uhr
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Sa, 17.12.22, 14 Uhr

+++ SAVE THE DATE! +++