Gemeinsam gegen Sozialabbau

Sa, 11.07.26, 14 Uhr

Samstag, 11. Juli 14 Uhr, Kornmarkt. Solidarität statt Sozialabbau. Unter diesem Motto ruft das Bündnis #UNKÜRZBAR Mittelfranken zur Demonstration auf, in dem wir uns mit zahlreichen Gruppen und Einzelpersonen zusammengeschlossen haben, um einen umfassenden Angriff auf Arbeits- und Lebensverhältnisse abzuwehren.

Nehmt an der #Unkürzbar-Demo teil. Stärkt den Widerstand.  Tretet dem #UNKÜRZBAR-Bündnis auf Signal bei. Lasst sie nicht durchkommen mit Spaltung und Klassenkampf von oben.

Im Folgenden der Aufruf des Bündnisses, dem wir uns anschließen:

Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir?

Ob in der Behinderten- und Jugendhilfe, bei Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in der Psychotherapie und der Sozialberatung, bei der Grundsicherung, dem Wohngeld und der Rente, bei Beschäftigten, Versicherten und Geflüchteten, bei Bildung, Pflege, Inklusion: Fast im gesamten Gesundheits- und Sozialwesen sollen massiv Kürzungen vorgenommen werden – auf Kosten von Beschäftigten und Trägern, Klient*innen und, Patient*innen, Hilfsbedürftigen und Pflegenden.
Das ist ein Angriff auf die öffentliche Daseinsvorsorge, auf Arbeitnehmer*innenrechte und unsere soziale Infrastruktur.
Denn die sozialen Sicherungssysteme, der Schutz der Schwächeren, unsere Gesundheit, unsere Rente und unsere Lebenszeit werden schrittweise und zunehmend als kürzbar und überflüssig erklärt. Sie sollen zukünftig nur noch denen vorbehalten sein, die sie sich leisten können.Deshalb müssen wir jetzt handeln: Wir wehren uns und gehen auf die Straße. Es reicht!
Denn während ein Kürzungsvorschlag den nächsten jagt, wachsen gleichzeitig die großen Vermögen weniger Superreicher, und hunderte Milliarden werden in die Aufrüstung gesteckt. Wir lassen uns nicht spalten und nicht gegeneinander ausspielen.
Wir sind #unkürzbar, stehen zusammen, wehren uns und setzen uns für unsere sozialen Rechte ein. Spalterischen Scheinalternativen von rechts erteilen wir eine klare Absage.Gemeinsam vernetzen wir uns und bringen die verschiedenen Betroffenheiten zusammen. Wir stellen Verbindungen her, verwandeln unsere Wut in Widerstand und entwickeln Aktivitäten gegen den Sozialabbau.Wir stehen für Solidarität und soziale Gerechtigkeit.

Es ist genug für Alle da!

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