Syrien Tagebuch: Rückblick auf 7 Monate Berichterstattung

Mi, 20.02.13, 20:15 Uhr

Der Film zeigt wie ein friedliches Land, das sich nicht ausreichend in die imperialistische Weltordnung einfügte destabilisiert und mit Terror überzogen wird. Der Film zeigt aber auch die Entschlossenheit mit der sich das syrische Volk und seine Armee sich den vom Westen finanzierten Söldnern entgegenstellen.

Am 26. Dezember 2012 veröffentlichte der russische Sender Rossija-24 einen Rückblick auf die 7 Monate Berichterstattung, in denen das Team von Anastasia Popowa vor Ort in Syrien war. Diese Zeit geht auch an hartgesottenen Journalisten nicht spurlos vorüber; sie haben vor Ort viele Freunde gefunden und durch den Terror auch einen Teil von ihnen wieder verloren. Der Film ist denn auch insgesamt den Opfern des Terrors in Syrien sowie speziell Amir Abu Dschafar gewidmet. Der tauchte erstmals in einem Videobericht aus Homs auf und wurde später von FSA-Banden entführt und bestialisch ermordet.

Mittwoch, 20.02. | 20.15 Uhr | Infoladen Benario | V.: Antikriegsbündnis Nürnberg-Fürth